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3D Klon Fabrik im Trend – Kopier dich selbst in der CloneFactory

Werde dein 3D Klon

Werde dein 3D Klon

Einfach in ein Geschäft gehen, sich via 3D Scanner aufnehmen lassen und schon kann man in der CloneFactory auf die Puppe warten, die ein Klon des eigenen Ichs ist. Eigentlich kaum zu verstehen, warum sich jemand eine Puppe von sich selbst wünscht. Doch wie vieles aus Japan verbirgt sich für die Japaner sicherlich ein tieferer Sinn in diesen Puppen. Wenn man die Mädels von AKB48, der japanischen Popgruppe betrachtet, wird man sich sicherlich auch denken die könnten auch alle geklont sein. Irgendwie wirken sie alle niedlich, sehen aber doch recht ähnlich aus. Vielleicht liegt es ja daran, das sie als 3D Popstars zusammengebaut werden. Die Technik die sich hinter den 3D Klonen, die es in Japan zu kaufen gibt verbirgt ist eigentlich recht einfach. Neben einem 3D Scanner benötigen die Geschäfte einen 3D Drucker und ein wenig Liebe zum Detail.

Video zu den 3D Klon Puppen zeigt das Interesse


Foto als Vorlage kann ausreichen

Die realistischen Nachbildungen von Menschen entwickeln sich nicht nur in Japan zu einem Trend. Bei der japanischen Bevölkerung werden die Klone beispielsweise gern für Hochzeiten genutzt. Der Preis für eine dieser Puppen soll bei in etwa 1265,- Euro liegen. Nachdem die Person mit einem 3D Scanner gescannt wurde, werden die Daten in einem 3D Drucker weiterverarbeitet. Hier entsteht der Kopf der zu klonenden Personen, der sich anschließend auf einen beliebigen Puppenkörper montieren lässt. Vor der Montage muss der Kopf nur noch detailgetreu bemalt werden. Sollte eine solche Puppe als Überraschung gewünscht werden, reicht auch ein Foto in guter Qualität als Vorlage. Übrigens lassen sich mit Foto-Vorlagen auch Klone von geliebten Haustieren erstellen. Dies könnte für den amerikanischen Markt interessant sein.

Puppe statt Spiegel

Auf der Internetseite der CloneFactory finden sich weitere Informationen, allerdings in Japanisch. Aber wozu gibt es Google und die Übersetzungsfunkionen. Ob sich dieser Trend auch nach Deutschland durchschlagen wird, bleibt wohl eher abzuwarten. Eigentlich sollte ein Spiegel ausreichen, wenn es darum geht, sich selbst zu betrachten. Aber vielleicht werden ja bald Puppen entwickelt, die wie die Lovedolls in den Gummipuppen Etablissements aus Japan als Partnerersatz dienen sollen.

Quelle & Bild: technabob

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