Ariel Rider (Foto: Bann Industries)
Ariel Rider: Harley-ähnliches Feeling auf dem E-Bike (Foto: Bann Industries)

Während hierzulande E-Bikes oft wie öde Seniorenräder wirken, kommen aus San Francisco E-Bikes, die den Charme der Flower-Power-Zeit mit modernen High-Tech-Elementen verbinden. Unter dem Namen „Ariel Rider“ werden an der Westküste der USA lässige Cruiser Bikes mit Elektroantrieb vertrieben, die von Trip-Computer bis zu LED-Leuchten auf dem neuesten Stand der Technik sind.


Handgenähte Lenkergriffe und ein Aluminiumrahmen im Stil klassischer Cruiser Bikes dienen als Blickfang: Mit dem „Ariel Rider“ kommt aus San Francisco ein E-Bike, das  modernste technische Details und einen Elektroantrieb im Mantel eines Retro-Bikes aus den Flower-Power-Zeiten versteckt. Bestellungen sind auf der Ariel Rider-Website möglich.

E-Bike-Cruiser Ariel: Bei Flower Power hat´s gefunkt. (Foto: Bann Industries)
E-Bike-Cruiser von Ariel: Bei Flower Power hat´s gefunkt. (Foto: Bann Industries)

Easy Rider unter den E-Bikes

Mit Scheibenbremsen und Elektromotoren von 250  bis 500 Watt mit 30 Monaten Garantie ist das E-Bike auf dem neuesten Stand der Technik ausgestattet. Ein intelligenter  Trip-Computer zeigt unter anderem den Akkustand, den gewählten Gang und die Außentemperatur an. Stromsparende LED-Leuchten vorne und hinten sorgen an dem 26-Zoll-Rad dafür, dass nachts nie das Licht ausgeht. Wer übrigens statt zum Cruisen á la „Easy Rider“ eher zum Arbeiten auf dem Rad unterwegs ist, der könnte am E-Cargo-Bike „Faraday“ gefallen finden, welches ebenfalls aus San Francisco stammt.


 

 

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