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Autarkes Tiny House ermöglicht das Leben in der Natur

Heute und am Samstag dürfte in den Supermärkten wieder einmal die Hölle los sein. Kaum noch jemand baut eigene Lebensmittel an oder lagert im Keller größere Vorräte. Vor den Feiertagen steht daher jeweils ein größerer Einkauf an. Bei dem ein oder anderen dürfte dabei die Sehnsucht nach der Ruhe der Natur aufkommen. Diesem Bedürfnis wollen nun die Betreiber des WildnisKulturHof in Österreich entsprechen. Dazu planen sie auf ihrem fünf Hektar großen Gelände ein sogenanntes Tiny House errichten. Dieses soll die grundlegenden Bedürfnisse des Menschen erfüllen, verzichtet aber auf die Anbindung an die moderne Infrastruktur.

Quelle: wemakeit.com

Quelle: wemakeit.com

Besucher sollen das Leben mit natürlichen Ressourcen erlernen

Mit anderen Worten: Man ist zwar vor Wind, Regen und wilden Tieren geschützt – es gibt aber keinen Strom, kein fließendes Wasser und auch keinen Abwasserkanal. Auch ein fußläufiger Supermarkt um die Ecke fehlt. Auf diese Weise sollen die Bewohner lernen sich selbst zu versorgen und sparsam mit den Ressourcen umzugehen. Dauerhaft soll dabei allerdings zunächst niemand in das Tiny House einziehen. Vielmehr sollen Besucher aus aller Welt für einige Tage einen Eindruck vom autarken Leben in der Natur erhalten. Bei Kursen des WildnisKulturHofs können sie dabei die notwendigen Kenntnisse und Fertigkeiten für ein Leben mit Selbstversorgung erhalten. Im Idealfall wird ein Teil der Philosophie dann auch im Alltag weiterhin gelebt.

Lokale Lebensmittel liegen im Trend

So ist es beispielsweise auch in der Großstadt durchaus sinnvoll, schonend mit den Ressourcen umzugehen – auch wenn es alles im Überfluss zu geben scheint. Lokale Lebensmittel liegen zudem ebenfalls im Trend. So bieten viele Supermärkte inzwischen speziell ausgezeichnete Lebensmittel an. Diese müssen dabei nicht über längere Strecken transportiert werden und schonen so die Umwelt und das Klima. Noch einen Schritt weiter geht das Indoor Farming. Dabei wird Gemüse nicht mehr auf dem Acker, sondern lokal in alten Lagerhallen und ähnlichen Gebäuden angebaut. Ein Supermarkt in Berlin produziert so zudem vor Ort frische Kräuter.

Via: We make it

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