bmw, co-pilot, automatisch fahren
2025 soll das System „reif“ sein.

BMW und Continental wollen gemeinsam einen Schritt in Richtung „Auto der Zukunft“ gehen. Der „elektronische Co-Pilot“ soll es dem Auto ermöglichen, selbst ohne Steurung eines Menschen zu fahren. Bis Ende 2014 ist das primäre Ziel, funktionierende Prototypen zu bauen. Diese sollen dann auf europäischen Autobahnen getestet werden. Bis ins Jahr 2025 soll das System so weit ausgereift sein, um serienmäßig produziert werden zu können.


Wissen teilen & Neues schaffen

Beide Firmen haben schon Erfahrung mit Autos, die (teilweise) selbständig sind. Continental hat beispielsweise beim EU-Projekt HAVEit mitgearbeitet, bei dem ein automatisches Support-System entwickelt wurde, um Staus und Baustellen zu umfahren. BMW hingegen hat den TrackTrainer entwickelt, ein Auto, welches dank hochauflösendem GPS und Video-Daten, auf einer Rennstrecke vollständig autonom fährt.

Sicherheit an erster Stelle

Continental wird sich beim aktuellen Projekt um die Umgebungssensoren und das Sicherheitssystem kümmern. Letzteres soll vor allem für die Sicherheit der Insassen sorgen, falls es zu einer Störung des Co-Piloten kommt. BMW wird sich im Rahmen des Projektes verstärkt um die eigentliche Produktion der Autos und den Not-Stopp-Assistenten kümmern. Auch der TrackTrainer soll weiter entwickelt werden und in den elektronischen Co-Piloten einfließen.


Kostengünstiges System

Continental und BMW wollen das elektronische Co-Pilot System zu einem „leistbaren“ Preis anbieten. Zurzeit rechnen die Unternehmen, dass das System 2025 serienmäßig in den Autos erscheint.

12345

Quelle

Teile den Artikel oder unterstütze uns mit einer Spende.
PayPal SpendeAmazon Spendenshopping

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.