Die letzte Consumer Electronics Messe in Las Vegas im Januar 2015 zeigte bereits auf, dass das Thema „Autonomes Fahren“ einen wichtigen Punkt für verschiedene führende Autohersteller darstellt, was die Personenbeförderung der Zukunft betrifft. Damit diese Technik allerdings maßgeblich weiterentwickelt werden kann, ist ein Zusammenschluss notwendig. Dieser Meinung ist Thomas Weber, der Entwicklungschef des Daimler-Konzerns.


Mercedes-Benz AMG Vision Gran Turismo (Foto: Daimler)
Mercedes-Benz AMG Vision Gran Turismo (Foto: Daimler)

Auf einem Event bestätigte Thomas Weber, dass autonomes Fahren mithilfe von Standards geregelt werden sollte. Dies betrifft unter anderem die verwendeten Sensoren und Schnittstellen. Konkrete Regeln sowie rechtliche Voraussetzungen fordert der Entwicklungschef von Daimler des Weiteren. Einer ähnlichen Meinung ist auch der Audi-Entwicklungsvorstand Ulrich Hackenberg.

„Gemeinsame Baukästen über alle Hersteller hinweg“

Besonders relevant sind allerdings laut Thomas Weber Standards, die gemeinsam von den Herstellern gesetzt werden. So sollten sich alle Hersteller, die sich diesem Themenfeld widmen, an einem Strang ziehen und somit dafür sorgen, dass die technischen Komponenten effektiv weiterentwickelt werden können. Dies gilt vor allem für die in den Autos zum Einsatz kommenden Sensoren, die durch gemeinsame Lösungen günstiger hergestellt werden könnten.


(via)

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