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Cuddlebot wurde auch zur Therapie von kranken Kindern verwendet Bild: Technology Review

Anna Flagg von der Sensory Perception and Interaction Research Group (SPIN) präsentierte kürzlich den Cuddlebot. Es schaut zwar aus wie ein einfaches Fellknäul, es steckt aber mehr Technik darin als man zuerst meint. Der Ball reagiert auf Berührungen und kann zwischen verschiedenen Berührungen (Streicheln, Kratzen, etc.) und sogar verschiedenen Personen unterscheiden.


Cuddlebot wurde erfolgreich zur Therapie von kranken Kindern eingesetzt. Der fluffige Ball diente in dieser Situation als Freund bzw. Haustier. Bei Berührungen reagiert der Roboter nämlich mit schnurren und vibrieren. Auch im Alltag soll der Cuddlebot nun helfen. Besonders in stressigen Situationen soll man durch das Schnurren und Vibrieren beruhigt werden. Man kann den Cuddlebot also als eine Art Haustier sehen. Anstatt sich nach einem schwierigen Meeting aufzuregen und die Fassung zu verlieren, soll man einfach das Fellknäul streicheln etc. und durch die Bewegungen und Reaktionen des Cuddlebots beruhigt werden. Eine Art Pause vom stressigen Alltag. Wie viel ein Cuddlebot kostet, wann man ihn kaufen kann und ob er überhaupt auf den Markt kommt ist noch nicht bekannt.

Promovideo des Cuddlebot


Quelle

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2 Kommentare

  1. Chris

    11. Februar 2013 at 12:32

    Hihi.

    Tribble lässt grüßen 😀 ( http://de.memory-alpha.org/wiki/Tribble )
    Ist auf jeden Fall eine witzige Idee und wenn der Preis nicht überzogen ist wäre ich sogar bereit es zu kaufen 😀

  2. Ben

    11. Februar 2013 at 14:50

    Hihi!

    Das erinnert mich an eine Folge Star Trek, Raumschiff Enterprise aus der 2. Staffel mit Captain Kirk.

    In dieser Folge hat die Crew mit sich unbändig vermehrenden kleinen Wollknäuel zu kämpfen, die sog. Tribbles, die schließlich jeden Lagerraum und die Lüftungsschächte der Enterprise verstopfen. 😀

    Die waren am Anfang auch sooooo süß und wurden dann zum nervigen Problem. 😉

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