Noch ist es leider nur ein Design-Konzept und es ist noch nicht fix, ob es tatsächlich produziert wird, doch wenn ja, dann wäre „Nulla“ vermutlich das leichteste Fahrrad der Welt. Nulla bedeutet nämlich auch „Nichts“ auf Italienisch. Und wie der Name es schon treffend bezeichnet, so wurde bei diesem Fahrrad tatsächlich auf alles verzichtet, was nicht unbedingt notwendig ist. Der Designer Bradford Waugh hat mit diesem Fahrrad Konzept auf jeden Fall einen Denkanstoß gegeben, wie Fahrräder in Zukunft noch leichter gebaut werden können und hat uns mit dem „out-of-the-box-thinking“ wieder mal gezeigt, dass Dinge nicht immer so zu funktionieren haben, wie bisher.


Nulla - Das leichteste Fahrrad der Welt

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12 Kommentare

  1. Sebastian

    24. August 2008 at 18:00

    will ich haben!!!! was soll es ungefähr kosten???

  2. Daniele

    4. September 2008 at 11:24

    Das Teil kann doch nicht funktionieren, es sei denn die Räder sind sehr massiv=schwer… Aber schön ist es!!

  3. Micha

    5. Oktober 2008 at 18:59

    So rein aus unserer fachmännischen 3D-Sicht würde ich sagen, dass das Design am Computer nicht so teuer ist, da es einfache 3D-Objekte sind, die in diesem Entwurf zusammengeführt wurden.
    Preislich wird es schon einiges kosten, wobei uns auch die Radaufhängung in der Herstellung interessieren würden.
    Grüße aus Leipzig!

  4. Teddy

    22. Oktober 2008 at 14:19

    wie viel soll das ding denn dann bitte wiegen???
    und das mit der radaufhängung bleibt mir ein rätzel??!!
    mfg teddy

  5. Hannes

    20. Februar 2009 at 11:17

    Interessante Studie, aber wenn man ein normales Bike ohne Federgabel, Schaltung etc. bauen würde, wäre man wahrscheinlichn nicht mehr so weit von dieser Federleichten Studie entfernt. Interessant wäre auch wie die Bremsen funktionieren?

  6. Max

    18. Juli 2009 at 12:06

    ich vermute mal ganz stark ne rücktritssbremse? und eine belastung bis maximal 50kg (wie sollen die refen das halten???)

  7. Abdu

    29. März 2011 at 16:48

    Wenn der Fahrer auf das Bike steigt biegen die Reifen (je nach gewicht des Fahrers) durch. Vom Kreis zum Oval:-)

    Die Bremsen könnten Zahnradgesteuert sein. Ergo Man bremmst mit der Führung der Reifen. (hoffe dass die Zahnräder nich voll Blokieren)

    Weil fahrergewicht + negative Beschleunigung= dreieckige Räder:-)

    Die Reifen müssten im Mittelpunkt nur durch drei Drähte stabilisiert werden damit das nicht passiert. Diese drei drähte müssten am Antriebssystem vorbeilaufen dann würden die Reifen nicht (auch wenn nur leicht) durchbiegen.

    Das Antriebssystem gefällt mir. Müssten stabile stahlfelgen werden damit das Funktioniert.

    Leicht ist das System trotzdem nicht. Sogar 30% Schwerer als ein normales Rad. Wirkt nur leicht.

  8. ubuntu

    31. Mai 2011 at 23:00

    wahrscheinlich schöner als wirklich realisierbar?

  9. Mopedfahrer

    16. Juli 2011 at 18:47

    Manche Designer sollten wohl doch ein wenig Physik studieren. 🙂

  10. Christian

    13. Dezember 2011 at 08:33

    Sehr schön, aber an der Physik und Mechanik vorbei. Wie sollen die Räder halten, wenn da nur kleinste seitliche Belastungen auftreten? Die Hebelwirkung des Laufrad-Durchmessers gegen die paar Zentimeter der Radführung – das funktioniert überhaupt nicht. Die Radführung dürfte praktisch kein Spiel haben, weil sonst das Rad herumschlackert.
    Bestens fahrbare Rennräder wiegen gut 6 kg. Eine fahrbare Studio unter 3 kg wurde schon vorgestellt.Liest Mr. Waugh keine Fachliteratur?

  11. kairo-hh

    17. Dezember 2011 at 20:39

    Wenn man sich von den klassischen Materialien wie Alu und Stahl verabschiedet…Titan dürfte wohl etwas stabiler als Stahl und Alu sein.

    Ansonsten eine interessante Studie, live würde ich das auch gerne mal sehen.

  12. David Kummer

    2. Oktober 2015 at 07:20

    Gibts da mitlerweile mehr drüber zu sagen?

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