Die kleinen Preise haben es Lidl angetan. Lidl ist billig – prangert es von überall auf einen herein. Doch eben diesen kleinen Beträge haben dem Discountern nun beim Lidl Hack zu schaffen gemacht. Der Hacker „The Who“ hat nämlich einen Weg gefunden, wie man das gesamte Bezahlsystem von Lidl zum Absturz bringt. Mit kleinen Preisen nämlich. Genauer gesagt mit 0,– Euro. Aus irgend einem Grund ist die Kasse nämlich nicht dafür ausgelegt, einen Beleg für die Zahl 0,– Auszudrucken, da dabei intern im System eine Division durch „0“ geschieht – und wie wir alle noch aus Mathe wissen, diese eine ganze weile dauern kann, bzw. sofort einen Fehler erzeugt.


Nun, wie kommt dieser Betrag zustande? Ganz einfach. Man gibt z.B. eine Pfandflasche ab und erhält dafür einen Gutschein für 25c. Anschließend kauft man sich ein beiliebiges Produkt, welches zufällig auch gerade 25c kostet. Mit beidem zusammen geht man dann zur Kassa und möchte dann gerne bezahlen 😀

Ein Hinweis am Rande: Lidl Mitarbeiter wurden in der Zwischenzeit auf diesen „Lidl Hack“ aufmerksam gemacht und wurden deshalb angewiesen, ab sofort solche Einkäufe nur noch einzeln abzurechnen.


Hier ein Video, welches den Lidl Hack noch einmal im Detail zeigt:

Sehen Sie hier auch noch eine Doku über Discounter Angebote und den Preis den Sie dafür bezahlen müssen.

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5 Kommentare

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  2. […] Social Networking Plattform Faceook ist momentan unter massiver Attacke von Spamern, Hackern und Abzockern. Durch falsche Emails und Statusmeldungen werden User dazu bewegt sich auf Facebook […]

  3. […] bei den Verkaufsstellen von Wein zeigt sich ein neuer Trend in Richtung Discounter wie Lidl, Aldi & Co. Mit 48,2 % wurde fast die Hälfte allen Weines über Discounter […]

  4. pp66

    3. Juli 2010 at 07:58

    der hacker der hier als „the who“ bezeichned wird heisst hoohead..

  5. Trends der Zukunft

    5. Juli 2010 at 15:56

    In dem Fall natürlich noch Entschuldigung an Hoohead. Super Aktion! Schade, dass der Name falsch kommuniziert wurde. Weiterhin viel Erfolg mit deinen Aktionen, solange sie der guten Sache dienen 😉

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