Ihr verschlingt Themen zur Mobilität der Zukunft genauso gern wie wir? Zudem seid ihr kreativ und habt das eine oder andere Projekt im Kopf, das durchaus Potential hat umgesetzt zu werden? Dann schaut euch doch Mal den Wettbewerb „Deutscher Mobilitätspreis 2016“ an. Veranstaltet wird das Ganze von der Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ und dem Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI). Das Thema lautet in diesem Jahr „Intelligent unterwegs – Innovationen für eine mobile Gesellschaft“.


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Digitale Mobilität der Zukunft

In dieser Runde werden zehn Best-Practice-Projekte ausgezeichnet, die den digitalen Wandel der Mobilität in Zukunft fördern und jedem zugutekommen sollen. Ein weiteres Kriterium ist, dass die Projekte auch die Teilhabe aller am gesellschaftlichen Leben ermöglichen. Die Mobilität wird in Zukunft noch ein spannendes Themenfeld darstellen. Selbstfahrende Gondeln, statt Autos in der Stadt. Roboter-Taxis und Taxi-Drohnen bis hin zu intelligenten Straßen, die anpassungsfähig sind und Elektroautos mit Solarenergie versorgen. Wer ebenfalls tolle Lösungsansätze liefern kann, wie Strecken in Zukunft schnell, barrierefrei und sicher zurückgelegt werden können, der sollte sich noch schleunigst bewerben.



Video zum Wettbewerb

https://www.youtube.com/watch?v=aN4nkgoVtxg

Wer kann eigentlich mitmachen?

An dem aktuelle Wettbewerb können Unternehmen, Start-ups, Gemeinden, Städte, Universitäten, Kooperationen, Verkehrsverbünde, Cluster, Forschungsinstitutionen und andere Organisationen mit Sitz in Deutschland teilnehmen. Die Bewerbungen können direkt über die Website www.deutscher-mobilitätspreis.de eingereicht werden. Der Teilnahmeschluss ist der 3. Juli 2016. Die Sieger werden im September 2016 gekürt und von einer 16-köpfigen prominenten Jury auserkoren. Dieser besondere bundesweite Wettbewerb wird in diesem Jahr zum ersten Mal ausgerufen. Wir sind auf die Einsendungen gespannt und werden uns dann im September mit den jeweiligen Finalisten noch einmal gesondert auseinandersetzen. Die Zukunft der Mobilität birgt eine Menge Potential für digitale Ideen „made in Germany“.

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