Home » Technik » Die perfekte künstliche Nanny und ihre schreckliche Fehlfunktion

Die perfekte künstliche Nanny und ihre schreckliche Fehlfunktion

Wäre es nicht wunderbar bequem, die Kinder zumindest stundenweise einer Roboter-Nanny anvertrauen zu können? Vor allem dann, wenn die »iMom« noch äußerst lebensecht wirkt und die Kleinen liebevoll umsorgt, dürfte dies doch eine echte Alltagserleichterung sein. Oder?

future-175620_1920

Die Wissenschaft arbeitet mit Eifer an der Herstellung menschenähnlicher Roboter

Einige Roboter entwickeln sich bereits selbständig fort

Die Robotertechnik entwickelt sich aktuell rasant, viele hegen die Hoffnung, dass die vielfältig einsetzbaren Geräte uns eines Tages auch privat jede Menge Arbeit abnehmen werden. Richtig spannend wird es auf dem Gebiet der Androiden, die immer menschenähnlichere Eigenschaften besitzen. Einige Roboter stellen sogar inzwischen unter Beweis, dass Maschinen dazulernen und sich auf diese Weise selbständig fortentwickeln können: Trends der Zukunft berichtete darüber. Warum also nicht einen Roboter als Haushaltshilfe oder sogar als Nanny einsetzen? Manches berufstätige Ehepaar wäre sicher sehr denkbar über diese Möglichkeit. Die Kinder könnten ganz bequem daheim in vertrauter Umgebung bleiben und würden dort zuverlässig versorgt, auch wenn ganz spontan mal außerhäusliche Termine anstehen.

Beeindruckender Kurzfilm über die iMom der Zukunft

Der Filmemacher Ariel Martin hat sich Gedanken zu diesem Thema gemacht und kreierte einen beeindrucken Kurzfilm, den wir euch nicht vorenthalten möchten. Seine iMom ist beinahe schon mütterlicher als die tatsächliche Mutter, außerdem sieht sie sehr hübsch aus. Sie passt vorbildlich auf einen Jungen im Schulaltar und ein Baby auf – dann zieht ein Sturm heran, der Strom fällt aus und das Unglück nimmt seinen Lauf. Das Ende ist wirklich absolut düster. Aber wie zitiert die künstliche Nanny so schön aus der Bibel? »By their fruits you shall know them. The world is the tree and I am the fruit. So what does that say about the world?« – An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen. Die Welt ist der Baum und ich bin die Frucht. Was sagt das also über die Welt aus?

Die iMom im Kurzfilm von Ariel Martin


Quelle: mashable.com

Jetzt einen Kommentar zum Thema schreiben

Ihre E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht! Pflichtfelder sind markiert *

*

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>