Der aus Oberammergau stammende Ingenieur Markus Schilcher hat mit dem „Waterwolf MPX-3“ ein leistungsstarkes Elektro-Surfbrett entwickelt, das weder Wind noch Wellen benötigt und sogar auf dem heimischen Bagger-See eine Menge Spaß bereitet. Das Brett wird von einem sieben PS starken Motor angetrieben. Der verbaute Lithium-Ionen-Akku bietet Fahrspaß für ungefähr 30-40 Minuten.


Waterwolf
Waterwolf Elektro-Surfbrett Bild: Waterwolf

Hightech-Surfer Made in Germany

Aufgrund der Bauart ist das Surfbrett sehr „wendefreudig“ und wird in zwei unterschiedlichen Klassen angeboten. Die leichtere Version wiegt insgesamt 23 Kilogramm und ist für ein Körpergewicht von bis zu 85 Kilogramm ausgelegt. Wer schwerer ist, der muss auf die „größere“ Version ab 85 Kilogramm (25 Kilogramm Board) zurückgreifen.

Waterwolf


Unter dem Surfbrett ist ein Elektromotor angebracht, der Geschwindigkeiten auf dem Wasser von bis zu 30 km/h ermöglicht und über einen Bluetooth-Controller gesteuert werden kann. Der Watewolf eignet sich bestens um die Surfer-Fähigkeiten zu verbessern oder um allgemein erst einmal das Auf- und Stehen auf dem Brett zu üben.

Waterwolf
Waterwolf Motor in der Seitenansicht Bild: Waterwolf

Nach knapp 30-40Minuten Fahrt ist der Akku leer und kann in der Folge 3,5 Stunden wieder neu geladen werden. Das Elektrosurfbrett befindet sich bereits im Verkauf, zusätzlich lassen sich auch Ersatz-Akkus erwerben. In einem aktuellen Videoclip seht ihr die E-Boards auch noch einmal in Aktion. Mit knapp 8.400 Euro für die Standard-Version ist das Elektro-Surfbrett allerdings kein Schnäppchen.

Waterwolf Videoclip

Quelle: Waterwolf

Teile den Artikel oder unterstütze uns mit einer Spende.
PayPal SpendeAmazon Spendenshopping

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.