Bevor das erste iPad auf den Markt kam, konnten sich die wenigsten vorstellen, wofür man ein solches Gerät brauchen könnte. Heute sind Tablets nicht nur in vielen Privathaushalten vertreten, sondern kommen auch in vielen Unternehmen zum Einsatz. Dies birgt aber natürlich immer auch die Gefahr von Hackerangriffen. Bei Einsätzen auf Ölbohrplattformen und ähnlichen Einrichtungen bestehen zudem zwei weitere Problematiken. Erstens ist das Tablet dort besonderen physischen Belastungen ausgesetzt und zweitens kann der Einsatz elektronischer Geräte in bestimmten Bereichen Explosionen auslösen. Das neue Getac T800-Ex bietet für beide Problematiken eine Lösung: Es ist sturz-, staub- und spritzwassergeschützt und gleichzeitig auch für den Einsatz in explosionsgefährdeten Bereichen zertifiziert.


Via: Gizmag Copyright: Getac
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Ein Tablet für den Einsatz in Gefahrengebieten

Vermarktet werden soll das Gerät daher genau in den Branchen, die immer wieder mit Explosionsgefahr in Kontakt kommen: In der Öl-und Gasindustrie, in petrochemischen Betrieben oder in der Pharmaforschung. Dabei wurde auch auf die spezifischen Arbeitsbedingungen Rücksicht genommen. So soll die Signalstärke durch eine spezielle Antenne auch in abgelegenen Gebieten sichergestellt werden. Die Akkulaufzeit beträgt zudem acht Stunden, kann durch einen Backup-Akku aber weiter erhöht werden. Gleichzeitig ist das Tablet, trotz seiner Robustheit, nicht besonders schwer. Es wiegt 915 Gramm und besitzt eine Bildschirmbreite von rund zwanzig Zentimetern. Dabei kommt auch die von Getac entwickelte LumiBond-Technologie zum Einsatz, die den Bildschirm auch bei direkter Sonneneinstrahlung lesbar macht.

Tablet richtet sich an Firmenkunden

Als Betriebssystem ist entweder Windows 7 oder Windows 8 installiert. Nutzer können daher kostenlos auf das neue Windows 10 upgraden. Ansonsten wurde weitgehend auf eine kabellose Kommunikation gesetzt, um die Arbeit der Leute vor Ort nicht unnötig zu erschweren. Für Privatkunden ist das explosionssichere Tablet allerdings nicht gedacht. Das zeigt sich schon am Preis. Australische Firmen zahlen umgerechnet rund 2600 US-Dollar pro Getac T800-Ex.


Via: Getac

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