Disney Research - 3D Touchdisplay der Zukunft
Disney Research – 3D Touchdisplay der Zukunft

Disney ist weltbekannt, doch nicht nur für atemberaubende Animations-Filme sondern auch im Bereich Forschung. Das sogenannte Disney Research Lab in der Stadt Pittsburgh im US Staat Pennsylvania forscht an neuen Interaktions-Möglichkeiten um vor allem die Erfahrung in ihren Parks, in Spielzeug wie auch alltäglichen High-Tech Dingen wie Smartphones und Tablets zu revolutionieren. Aus den Laboren kommt nun eine sensationelle Meldung, denn die Forscher haben eine Möglichkeit gefunden, Touchscreens greifbar und erlebbar zu machen, sprich dass es sich anfühlt als würde man etwas berühren, auf glatten Oberflächen, wie die eines Smartphones oder Tablets.


Disney Research: 3D Touchscreen

Es gibt schon das ein oder andere Forschungs-Team, dass an 3D Oberflächen arbeitet. Die uns bekannten allerdings arbeiten tatsächlich mit Oberflächen, die sich verformen um einen 3D Effekt zu erstellen. Der neue 3D Touchscreen von Disney Research allerdings ist flach und glatt. Um dem Nutzer trotzdem das Gefühl zu geben als würde er eine bestimmte Oberfläche berühren nutzen die Forscher einen Algorithmus um Oberflächenspezifische elektrische Spannung zu erzeugen, die unserem Gehirn vortäuscht, dass wir zum Beispiel ein gerilltes Material berühren.

3D Smartphones trotz glatter Oberfläche nun möglich

Ivan Poupyrev, Leiter der Disney’s Interaction Group beschreibt die Methode, dass das Gehirn die Strukturen von Oberflächen durch das Dehnen der Haut an den Fingern und Händen interpretiere, und durch elektrische Spannung könne man diese Dehnung simulieren. Das Gehirn werde quasi vorgemacht als würde es eine bestimmte Oberfläche berühren. Zugleich ist das Display aber flach und glatt. Ein Video von Disney Research zeigt und erklärt diese neue Technologie im Bereich Interaktion mit der 3D Touchscreens trotz glatter Oberflächen nun möglich werden.


Empfehlenswert:

Video: Disney Research: 3D Touchscreen

https://www.youtube.com/watch?v=0a6fHHbAjTE

Quelle: Washington Post

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