Gewagte Prognose? Das Unwort des Jahres 2008 !

Die leitende Frage, die mich zu diesem Artikel bewegt hat:


Brauchen wir 2008 tatsächlich offizielle Wahlen für das Wort und Unwort des Jahres, gerade weil für mich und viele andere schon jetzt klar ist, welche Wörter in diesem Jahr die leitenden waren?

Für gewöhnlich werden die Wörter des Jahres, Jahr für Jahr offiziell gewählt und beschreibt das stärkste bzw. Unangenehmste Wort der Deutschen Mitbürger. Dieses Jahr jedoch, hat sich eine große Kleinigkeit geändert. Es bleibt nun nicht mehr bei den Wörtern der Deutschen allein, denn die ganze Welt hat gewählt und ist sich einig…

Und wer hätte das gedacht? Herr Barack Obama spielt in dieser Hinsicht eine sehr wichtige Rolle und ohne auf die offiziellen Ergebnisse des Unwortes des Jahres zu warten, wage ich es, diesbezüglich eine Prognose zu stellen und auszusprechen was eh alle denken und für alle die nicht meiner Meinung sind, dass die folgenden Wörter die stärksten des Jahres 2008 sind bzw. waren, bitte ich unter dem Artikel einen Kommentar abzugeben.

Danke


Das Wort des Jahres 2008

CHANGE

Ein Wort dass 2008 um die Welt ging. Im Rahmen des amerikanischen Wahlkampfes um das Weiße Haus in Washington entschied sich Barack Obama „Change“ als Hauptmessage seines Wahlkampfes zu etablieren und das mit großem Erfolg! Millionen von Amerikaner und mindestens genauso viele Menschen im Ausland folgten Obamas Message und konnten sich für einen Wandel faszinieren. Change beschreibt auch nicht nur einen Wandel sondern zusätzlich ein Lebensgefühl: Unmögliches Möglich zu machen.

Für mich und viele andere schon jetzt das Wort des Jahres 2008


Das Unwort des Jahres 2008

(WELT) WIRTSCHAFTSKRISE

Zahlungsausfälle, Pleiten, Zwangsvollstreckungen: Alle sehen schwarz. Die wichtigsten und smartetesten Ökonomen der Welt sprechen von der größten und schwersten Wirtschaftskrise nach 1929.

Und das beste an der ganzen Geschichte?: Das schlimmste steht uns allen noch bevor. Doch keine Panik, denn wer in schweren Zeiten Panik verbreitet anstatt zusammen daran zu arbeiten, Probleme zu lösen, ist fehl am Platz. Es liegt an jedem einzelnen von uns, diesem Wort mit Mut und Verstand entgegen zu treten: Leute, Wir schaffen das!

Für dich, mich, unseren Kinder und die Zukunft der Welt.

In diesem Sinne

euer

Bartosz











Teile den Artikel oder unterstütze uns mit einer Spende.
PayPal SpendeAmazon Spendenshopping

2 Kommentare

  1. Claus

    31. Dezember 2008 at 00:01

    Warum immer Unwörter wählen? Es gibt doch auch kreative Vergriffe, die man einmal feiern kann.

    Abheberechte, Mehrwegsätze, Überhanginformationen, Falschbekenner, Notglücklich, Harmwut, Erfolgsverdünnung…

    gefunden im blog :http://www.4d-screen.de/txt_documents/nullsummen03.htm

  2. PACIFISTworldONLY

    14. Oktober 2010 at 08:11

    dosug super

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.