Treppen steigen war gestern. Im Fitnessstudio auf den Stepper steigen und nicht vom Fleck kommen ebenso. Ab sofort kann man seine Muskeln auf einer Mischung aus Fahrrad und Stepper trainieren – Dem so genannten „Streetstepper„.


Die Designfirma KISKA hat für die Tiroler Firma Graditech dieses eigenwillige Gerät entworfen und es auf den Namen „Bodybuddy“ getauft – Also quasi der Kumpel für deinen Körper. Hoffen wir nur, dass uns dieser Kumpel wohlgesonnen ist…

Beim Streetstepper steht man auf dem Gefährt anstatt zu sitzen. Außerdem tritt man nicht wie bei einem Fahrrad in die Pedale, sondern auf den zwei großen Tasten eines Steppers immer auf und ab. Nach Angaben der Hersteller soll dies aufgrund der aufrechten Körperhaltung und der gelenkschonenden Stepp-Bewegung noch dazu sehr gesund sein. Was sicherlich auch für viele Frauen im speziellen interessant sein wird ist, dass besonders Beine und Po trainiert und dadurch gestrafft werden sollen.


Der Fahrrad-Stepper im Einsatz

Noch dazu kann man auf dem Streetstepper eine weitaus interessantere Aussicht genießen als im Fitnessstudio. Das ganze geht sogar mit einer Geschwindigkeit von bis zu 30 km/h und sogar Steigungen von maximal 15° sollen für die Mischung aus Fahrrad und Stepper kein Problem sein.


Ist es ein Fahrrad? Ein Stepper? Nein, es ist Streetstepper!!!

Mal sehen wie dieser Sport Trend im nächsten Sommer ankommt und ob er zu einem richtigen Hit wird oder lediglich für einige Fitness-Vorreiter interessant bleibt. Der stolze Preis von 2.790 € (aktueller Preis lt. Hersteller) ist jedenfalls kein Schnäppchen.

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3 Kommentare

  1. Franz Patscheider

    2. August 2008 at 07:19

    Der Streetstepper ist ein ganz einfaches aber tolles Gerät.
    Wir steppen geführte Touren in den schönen Tiroler Bergen.
    Serfaus Fiss Ladis ist für genießer der richtige Ort um Energie zu tanken.

  2. Rückenschmerz? Dann rauf aufs Radl « Fitnessblog Münster

    1. November 2008 at 12:37

    […] hat zum “Boddybuddy” unter trendsderzukunft.de einen prima Artikel gebastelt. Wenn das Teil nur nicht so teuer […]

  3. R

    10. März 2009 at 16:06

    Danke normalerweise schreibe ich keine Kommentare aber das war wirklich informativ.

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