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Eine Hightech-Basis überwacht in Zukunft hunderte autonome Roboter-Schiffe

Die Kontroll-Basis befindet sich in Küstennähe und ist voller Hightech ausgestattet. Lediglich 7 bis 14 Mitarbeiter werden benötigt um eine ganze Flotte bestehend aus hunderten Schiffen, die auf dem ganzen Globus verteilt sind, zu überwachen. Die Schiffe, die hauptsächlich Güter transportieren, fahren völlig selbstständig, sind mit Solarpanels auf den Decks ausgestattet und bewegen sich über Elektromotoren sauber fort. Die Crew kann sich einzelne Schiffe auf den Monitor holen, diese analysieren und bei Fehlermeldungen sofort reagieren. Zusätzlich zu den interaktiven smarten Bildschirmen kann auch auf Spracherkennungssoftware, Hologramm-Technologie und Überwachungs-Drohnen zurückgegriffen werden. Die Drohnen zeigen in Echtzeit was auf dem Schiff und drumherum alles passiert.

Roboter Schiffe

Totale Überwachung dank Big Data

Autonome Autos und auch Lkw sind keine Zukunftsmusik mehr, sondern schon existent. Die Technologie ist dank des Internet der Dinge schon ziemlich weit fortgeschritten und schon sehr intelligent. Allein die Transport- und Logistikbranche wird in Zukunft enorm von der Möglichkeit der einfachen aber auch umfangreichen Datenerfassung profitieren. Die Vorteile autonom fahrender Fahrzeuge in Kombination mit intelligenter Software, die Planungen übernimmt, Leerfahrten drastisch reduziert und die Fahrzeuge so fortbewegt, dass diese effizient und zugleich auch die Umwelt schonen, wirken sich nicht nur positiv auf die Bilanzen der Unternehmer aus, sondern kommen auch uns Konsumenten zugute. Rolls-Royce gewährt einen Blick in die Zukunft, wie große Transport-Schiffe von einer Basis aus überwacht und koordiniert werden können. Die Schiffe bewegen sich selbst fort, fahren rund um die Uhr und versorgen sich aus selbst mit Energie. Was der Konzern hier zeigt, ist ein kleiner Ausblick für den Wandel, den auch diese Branche in Zukunft erfahren wird. Der knapp 6 Minuten lange Clip ist durchaus sehenswert.

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