Kürzlich wurde bekannt, dass die US-Regierung unter Präsident Donald Trump plant, aus dem Pariser Klimaabkommen auszusteigen. Diese Aktion wurde bereits erwartet und wird in der Weltpolitik eher missbilligend aufgenommen. Jemand, der seinem Präsidenten diesen Schritt besonders übel nimmt, ist Tesla-Gründer und CEO Elon Musk. Dieser machte nun seine vor ein paar Tagen ausgesprochene Drohung war und legte sein Amt als Berater von Donald Trump nieder.


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Trump steigt aus dem Pariser abkommen aus

„Am departing presidential councils. Climate change is real. Leaving Paris is not good for America or the world.“ So lautet der Tweet, den Elon Musk veröffentlichte, kurz nachdem der geplante Ausstieg aus dem Klimaschutzabkommen bekannt gegeben wurde. Bereits gestern kündigte Musk an, Donald Trump nicht mehr als Berater zur Verfügung zu stehen, wenn dieser aus dem Vertrag aussteige.


Musk ist als Berater in einem Wirtschaftsbeirat und der sogenannten „Manufacturing Jobs Initiative“ tätig. Im Zuge dieser Tätigkeiten war Musk bereits drei Mal im weißen Haus und wurde auch von Tesla-Kunden stark kritisiert. Musk dagegen betonte wiederholt, er sei unter anderem deswegen in den Beraterstäben, um Trump den Wandel hin zu erneuerbaren Energien näherzubringen.

Amerikaner sind für das Abkommen

Laut einer Umfrage aus dem November 2016 sind etwa 70 Prozent der Amerikaner für das Pariser Abkommen. Die Entscheidung, die Vereinigten Staaten aus dem Abkommen zu entfernen ist ein harter Schlag für die internationalen Bemühungen, dem Klimawandel entgegenzutreten und die weltweiten CO²-Emissionen zu senken. Außerdem bekommt China durch diese Entscheidung die Möglichkeit, die USA in Sachen Klimaschutz hinter sich zu lassen.

Der Schritt von Elon Musk, seine Tätigkeit für die Regierung Trump aufzugeben, ist in jedem Fall konsequent. Mit seinem Unternehmen Tesla ist Musk an vorderster Front dabei, wenn es um Klimaschutz geht, eine weitere Zusammenarbeit mit der US-Regierung wäre nun kaum noch tragbar. Zumal Musk selber sagte, er habe nun alles getan, um die Regierung Trump in Sachen Klimaschutz zu beraten.

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