Facebook aktualisierte nun das Social Network und führte einige Anpassungen durch. Die wohl größte Änderung stellt das Entfernen der Microsoft Bing-Suche dar, die in den USA einen Marktanteil von 20 Prozent hat. Die Suchergebnisse werden demnach nicht mehr durch die Microsoft Suchmaschine erstellt. Diese Neuerungen stehen bis dato allerdings nur im englischsprachigen Bereich zur Verfügung.


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Nutzer vom englischsprachigen Facebook können anstatt der Bing Suche nun eine eigens von Facebook entwickelte Suchmaschine verwenden. Diese sucht anhand des eingegebenen Stichworts Kommentare sowie Postings der eigenen Freunde auf Facebook und zeigt dies an. Durch diese Änderung sorgt Facebook dafür, dass die eigenen User auf dem Online-Portal bleiben und nicht wie zuvor durch Bing anderswo hingeleitet wurden. Aufgrund dessen ist dieser Schritt nachvollziehbar, dass Facebook nun ausschließlich Suchergebnisse anzeigt, die sich stets auf das eigene Netzwerk beziehen.

Täglich mehr als eine Milliarde Suchanfragen

Laut dem Facebook-Chef Mark Zuckerberg gehen Tag für Tag mehr als eine Milliarde Suchanfragen bei dem Sozialen Netzwerk ein. Diese durchsehen gut eine Billion veröffentlichte Beiträge der Facebook-User, deren Anzahl sich auf 1,35 Milliarden beläuft.


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