Ein eigener Stil ist wichtig. Um Abwechslung in den Kleidungsstil zu bringen ist nicht zwingend ein prall gefüllter Kleiderschrank nötig. Das Startup “Feralstuff” bietet Pullover mit Stickern an, die je nach Lust und Laune ausgewechselt werden können. Die innovative Idee wurde auch in der letzten Staffel der Fernsehsendung “Die Höhle der Löwen” auf Vox vorgestellt.


Feralstuff
Feralstuff: Trutz von Klodt © VOX/Sony

Pullover mit austauschbaren Stickern bringen Abwechslung in den Kleiderschrank

Feralstuff ist das Unternehmen der beiden Gründer Trutz von Klodt und Nikolai Bender. Neben den Pullovern bieten die Jungunternehmer auch Sonnenbrillen aus Holz unter dem Label „Karmawood“ an. Die beiden Jungen Männer sind modebegeistert, und in diesem Zusammenhang kam ihnen die Idee für die Feralstuff-Pullover mit den austauschbaren Stickern. So reiche ein Sweatshirt aus, um wirklich Abwechslung in den Kleiderschrank zu bringen. Tagsüber könne man etwas Schlichtes tragen, für Abends darf es dann gerne ein poppiger Sticker sein. Die Feralstuff-Sweatshirts können bereits seit 2013 über den Online-Shop des Unternehmens bezogen werden. Für die Pullover werden 59,95 Euro fällig, die Sticker kosten je 12,95 Euro.

Feralstuff bei “Die Höhle der Löwen” auf Vox

Momentan hat das junge Unternehmen noch Schwierigkeiten damit, in den profitablen Bereich zu kommen. Die beiden 26-jährigen Unternehmer aus Hamburg entwerfen daher nebenbei Webseiten. Um ihr Unternehmen zu vergrößern und auch profitabel zu machen, nahmen die beiden Jungs im letzten Jahr an der Show “Die Höhle der Löwen” bei Vox teil. Dort kämpften sie mit anderen Startups um Investments bekannter Investoren. Leider gelang es den beiden nicht, ihre Firmenanteile von 30 Prozent für 50.000 Euro an den Mann bzw. die Frau zu bringen, und das, obwohl die “Löwen” von den Pullis begeistert waren.


Einen positiven Nebeneffekt hatte die Show für die beiden Hamburger dennoch: Das Ganze war eine hervorragende Publicity. Seit ihrer Teilnahme an “Die Höhle der Löwen” gehen bei Feralstuff mehr Bestellungen denn je ein. Dementsprechend haben Trutz von Klodt und Nikolai Bender auch nicht vor, ihr Unternehmen aufzugeben. Ihr Ziel ist es, eines Tages von dem Profit leben zu können.

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