Freeletics ist ein neuer Fitness-Trend, der aktuell einen richtigen Boom erlebt und wohl auch in Zukunft für Begeisterung sorgen wird. Das tolle an Freeletics ist, dass man größtenteils draußen in der Natur trainieren kann und die benötigten Fitness-Geräte oftmals auf einem Spielplatz oder „Trimm dich Pfad“ bereit stehen. Die Kombination aus einfachen aber ziemlich effizienten Übungen, sowie kleineren Laufeinheiten und Ruhephasen zeichnen das Training mit dem eigenen Körpergewicht aus.


Freeletics
Freeletics App für das iPhone

Freeletics steigert die Fitness

2012 hat das gleichnamige Unternehmen das Freeletics-Programm, samt App-Anwendung und Internet-Projekt, aus dem Boden gestampft. Mittlerweile nehmen bereits drei Millionen Fitness-Begeisterte an dem Programm des Münchner Startups teil. Freeletics macht Spaß. Die Nutzer bekommen zudem einen besonderen Anreiz aus der Community geschaffen. Dazu werden beispielsweise Motivationsberichte veröffentlicht und Vergleichsvideos bei Youtube hochgeladen. Die Ergebnisse sprechen dabei für sich. Frauen nehmen recht schnell ab und steigern ihre Fitness. Bis zur Bikini-Figur, samt flachen Bauch, dauert es oftmals nicht lange. Männer wiederum steigern ihre Vitalität, bauen Muskeln effizienter und natürlicher auf. Alles in allem klingt das ziemlich positiv und macht Lust auf mehr.

Freeletics
Freeletics Screenshot via iTunes

Training bis zur totalen Erschöpfung

Die Kehrseite der Medaille ist jedoch, dass die Sportler aufgrund der Über-Motivation regelmäßig bis an das körperliche Limit gehen und bis zur totalen Erschöpfung trainieren. Experten sprechen klare Warnungen aus. Prinzipiell ist das Training mit dem Eigengewicht schonender für die Gelenke und vermittelt darüber hinaus auch ein gesteigertes Verhältnis zu dem eigenen Körper. Wie bei jeder Sport-Art und Fitnesstraining ist jedoch die gesunde Portionierung das Maß aller Dinge. Den persönlichen Fitness-Plan gibt es, mit wöchentlichen Updates und Videos versehen, per App. Knackpunkt bei Freeletics ist jedoch den vorgegebenen Trainingsplan in kürzester Zeit zu schaffen. Man misst sich folglich an der eigenen Trainingszeit und nicht mit anderen Sportlern. Ein weiteres Problemfeld, was mit der steigenden Geschwindigkeit einhergeht, ist die saubere Ausführung der Übungen. Mit der Geschwindigkeit, nimmt auch die potentielle Verletzungsgefahr zu. Das Training ist hoch intensiv und daher auch hoch effektiv leider aber auch für unerfahrene Nutzer hoch gefährlich.


Anfänger sollten sich ausreichend Informieren

Im Internet spornen sich die Freeletics-Sportler gegenseitig an. Auch im realen Leben trifft man sich um gemeinsam noch härter zu trainieren. Im Fazit kann festgehalten werden, dass natürliche Bewegungen und Fitnesstraining keinesfalls schlecht für den Körper sind. Mit einem gesunden Maß ist nahezu jede Bewegungsform begrüßenswert. Wir raten jedoch vor allem Anfängern das Gespräch mit Experten zu suchen und sich entsprechend umfangreich vor dem Start Freeletics-Trainings zu informieren. Im Anschluss haben wir noch zwei Erfolgsvideos von Freeletics-Nutzern eingebunden. Habt ihr bereits erste Erfahrungen mit Freeletics gesammelt?

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