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Funktionsfähige Waffen aus dem 3D Drucker – müssen wir anfangen uns zu Fürchten

Bislang haben wir zumeist von positiven Dingen berichten können die mit 3D Druckern hergestellt werden. Jetzt allerdings hat sich der Amateur Waffenbastler „HaveBlue“ ein Sturmgewehr mit einem 3D Drucker hergestellt. Dieses sieht einer echten Waffe nicht nur recht ähnlich, sondern soll sich mit ein paar Tricks auch in eine funktionierende Waffe verwandeln lassen.

Funktionierende Waffen aus dem 3D Drucker - Zeit zum Fürchten

Funktionierende Waffen aus dem 3D Drucker – Zeit zum Fürchten

Nun stellt sich die Frage, ab wann der Moment gekommen ist, in dem wir Angst vor den Produkten haben müssen die sich mir 3D Druckern herstellen lassen. Die Drucker werden immer kompakter und sind zudem in der Lage selbst mit den ausgefallensten Materialien befüllt zu werden, wie das Beispiel des D-Shape 3D Druckers zeigt, der mit Sand und ohne Zement Häuser drucken kann.

Gedrucktes Teil als Pistole genutzt

Das von „HaveBlue“ mit dem 3D Drucker hergestellte Sturmgewehr besteht aus 2 Teilen von denen aber nur das untere Teil mit dem 3D Drucker hergestellt wurde. Der Waffenbastler nutzte den aus dem 3D Drucker stammenden Teil als 0,22 er Pistole und feuerte angeblich rund 200 Schuss damit. Auf 3D-Sharing Websites wie „Thingiverse“ oder „MakerBot“ stellte der Waffenbastler sein Projekt ein und dokumentierte den Herstellungsprozess.

Bereits verschiedene Entwürfe für 3D gedruckte Pistolen im Internet

Sein Versuch, aus den mit dem 3D Drucker hergestellten Teilen das Sturmgewehr zur Funktion zu bringen ist bislang noch gescheitert. Bislang sind im Internet bereits einige Entwürfe zu entdecken die es ermöglichen mit einem 3D Drucker eine Pistole herzustellen. Jedoch scheint der Waffenbastler „HaveBlue“ der Erste zu sein, dem es gelungen ist, ein solches Vorhaben in die Tat umzusetzen. Angesichts solcher irren Ideen und Produkte ist es nicht verwunderlich, wenn nach und nach Angst aufkommt, was solche Waffennarren als Nächstes planen und in die Tat umsetzen. Mir persönlich ist es lieber wenn man 3D Drucker beispielsweise zur Herstellung von Ersatz Knochen für Menschen nutzt.

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6 Kommentare

  1. Hy,

    da hat sich einer mal n 3D Drucker rauslassen und spielt damit rum.. und behauptet dann, mit ein paar trix das ding zum funtionieren zu bringen..
    Und Ihr , die Redaktion steigen auch noch voll drauf ein.. tztztztztz.. wisst Ihr wie heis alleine das Rohr wird bei zweimaligem Feuern, bei der größe muss das auch ein gezogenes Rohr sein, daß sich die Kugel dreht.
    2. Muss das Kunstoff das rohr aushalten, wenn es heiss wird und das wird es nie und nimmer aushalten da vorher das kunstoff sich verbiegt..
    und drittens, Wo ist die waffe her gestellt schreibt auch keiner nur wunder wie schlimm so ne waffe währe, halloo in den Staaten werde njeden tag über 200.000 Waffen hergestellt, Handfeuerwaffen und sogar bei dem oder anderen Staat automatikwaffen, rein aus Jucks und dollerrei und die sind aus Eisen, Stahl und hitzefestem Kunstoff, was der Kunstoff aus dem 3D Drucker nie und nimmer ist !! also eine Waffe für den nächsten Weltkrieg.. aus dem 3D Drucker.. hey, müsst Ihr da nicht selber lachen oder seit ihr wirkich so ahnungslos ?. ich zumindest lach euch as wie Ihr sowas glauben könnt..
    hitzebeständiger 3D-Drucker kunstoff.. tztztzt muahahah
    wie kann an nur sowas glauben.. tztztztzt…

    liebe grüße
    Blacky

  2. Finde ich nicht verwunderlich. Mit einen 3D Drucker kann man doch prinzipiell jede Form erstellen die man sich nur vorstellen kann. Also liegen bei Waffen Freaks die Idee einer Neuen Waffe nahe. Ich gebe dir Recht, mir wären künstliche Knochen oder etwas der gleichen lieber als Waffen.

  3. Ich habe drei 3D-Drucker: das GEHT NICHT !
    Man kann etwas drucken das so AUSSIEHT, aber es FUNKTIONIERT NICHT!
    Das Material (geschichtet, gesintert, wie auch immer) hält den Druck einfach nicht aus, Waffenherstellung erfordert grosse Drücke für den Schmiedevorgang, das kann man nicht einfach zuhause.
    Er scheint auch nur ein Teil gedruckt zu haben, der Lauf und der Verschluss sind wichtig und aus der Fabrik, der Rest ist nur Verpackung…
    Typische Sommerlochmeldung die kein Fachmann überprüft hat.

  4. General-Investigation

    Selten einen solchen Blödsinn gehört! Was denkt dieser Typ denn wohl, wie er damit scharfe Munition verschießen will ohne das ihm das Ding im besten Fall nur in der Hand explodiert und ihm die Birne platzt…
    So etwas überhaupt als Meldung zu bringen ist doch schon völlig daneben!

  5. General-Investigation

    @ Blackcrack

    Nein es muß kein gezogener Lauf sein, man kann genauso gut ein Polygonrohr nehmen, den man schon für das MG 3 benutzt hat. da das Rohr nicht exakt rund ist, entsteht so auch eine Art Drall, wird nur nicht ganz so schnell heiß.Zudem verschleißt ein Polygonrohr weitaus weniger und ist im Bereich von Spezialeinheiten sehr beliebt; aber auch als Infanterist als solcher wird es immer wieder gerne genommen.

  6. Stimme Blackcrack 100% zu. Beim ersten Schuß, falls er denn tatsächlich abgefeuert werden kann, schmilzt das Ding einfach so weit, daß es sich so verzieht, daß sicher kein zweiter abgefeuert werden kann. Echt lächerlich. Oder gibt es schon 3D-Drucker die Metalle verarbeiten können?
    Insgesammt ist es sicher leichter das CNC zu fräsen – und das geht schon seit Ewigkeiten…

    Nachtrag: Hab den Artikel jetzt nochmal gelesen. Er hat die Griffe aus Plastik mit dem Drucker hergestellt und die Metallteile sind aus Metall und wurden ohne 3D-Drucker hergestellt. Naja, dann ist die Antwort auf die Überschrift: Nein, denn mit einem 3D-Drucker lassen sich keine funktionierenden Waffen herstellen – außer vielleicht Plastiksprengstoff. LOL

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