gehirn-computer


Der Computer ließt Gedanken im Trend- In Zukunft mit Gedanken im Internet surfen?

Das Albany Institut für Gehirnforschung in NY soll vor kurzem einen Auftrag der amerikanischen Regierung erhalten haben, eine markttaugliche Schnittstelle zwischen Computer und Gehirn zu erschließen. Die US-Regierung stelle für den Gedanken lesenden Computer umgerechnet 127 Millionen Dollar zur Verfügung. Das Forschungsteam soll von Gerwin Schalk geleitet werden, einem anerkannten Neurophysiker der Staaten. Die Technologie auf der das Team um Gerwin Schalk aufbaut funktioniert eigentlich ganz simpel. Elektrische Impule des Gehirns werden aufgezeichnet und genutzt um eine spezielle Software anzusteuern. Die Entwicklung hat schon große Fortschritte gemacht, wie man in BrainPower sehen kann, doch bedarf es noch Jahre um die Technik so weit auf Vordermann zu bringen, dass sie tatsächlich markttauglich wird.


Markttauglich für Menschen mit Behinderungen, aber auch markttauglich für Menschen wie uns, die vor dem PC sitzen und sich schon immer gewünscht haben, Texte zu schreiben, Webseiten zu besuchen oder Spiele zu spielen, ohne dafür eine Tastaturm, Maus, Pointer zu benutzen. In Zukunft, darauf können wir uns einstellen wird es nur ein Eingabegerät geben: Unser Gehirn.

(Anmerkung der Redaktion: Die Zukunft ist jetzt! Sellt euch vor ihr hättet die Möglichkeit, euren PC direkt mit euren Gedanken zu steuern.Wer würde profiteren? Wir als Konsumenten an erster Stelle. Wirklich? Nehmen wir uns diese Frage einmal genauer vor: Da wären einmal die Investoren. Die Investoren die einen großen Teil, in den Händen halten. Ein Mitentscheider. Dann steht da der Entwickler. Auch er will ein großes Stück vom Kuchen abhaben. Bis hierhin haben wir ein neuerschlosses, markttaugliches, „Heilende Wirkung“ versprechendes und supercooles High End Produkt der Extra Klasse, und die Parteien, die das Ding in den Händen halten. Wer könnte wie von der „Brain Station“ profitieren? Verbindet dieses Gerät an das Internet und schon ist´s vorbei…)

Neurologie Trend (1) – BrainPower

Auch Honda entwickelt eine Schnittstelle dieser Art:


Teile den Artikel oder unterstütze uns mit einer Spende.
PayPal SpendeAmazon Spendenshopping

4 Kommentare

  1. Mandy Meier

    12. Juni 2009 at 16:44

    Die gehen mit Geld um, wie meine Kinder mit dem Monopolygeld!

    Es ist schon unglaublich was Geld in die Zukunft fließt!

  2. patric rukley

    19. Mai 2011 at 22:29

    Wie kann man nur glauben, dass solche Technologien jemals irgendeinen Normalsterblichen »wie uns« erreichen wird? Besonders wenn man den Geldsponsor betrachtet. Wenn diese Technologien erfolgreich entwickelt werden, dann finden sich diese beim Militär und dem Hochadel wieder. Aber mit Sicherheit nicht bei all den »armen Schluckern« da draußen.

  3. Andrey

    20. Mai 2011 at 10:03

    @patric rukley
    Da gebe ich dir Recht!

  4. flo1991

    21. Juli 2011 at 13:30

    Kampfroboter :O
    Was es jetzt nur in Filmen gibt wird irgendwann mal die Zukunft sein.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.