GimBall - Fliegender Ball der Zukunft
„GimBall“ – Fliegender Ball der Zukunft

Die School of Engineering der École Polytechnique Fédérale de Lausanne arbeitet an fliegenden Robotern und der hier vorgestellte und innovative „GimBall“ ist nur eine von vielen Innovation die die angehenden Ingenieure, Doktoren und ihre Professoren in den letzten Tagen, Wochen und Monaten hervorgebracht haben. Der GimBall lässt sich am einfachsten als eine fliegende Kugel, bestehend aus einem technischen Innenleben ähnlich einem Quadrocopter, einer leichten Schutzkugel und einem intelligenten Computer-Programm, beschreiben. Die fliegende Kugel der Zukunft hat viele Vorteile, denn durch das System können Stellen in hoch-komplexen Gebäuden einfach erreicht werden, ohne dass der Quadrocopter abstürzt.


GimBall – Fliegende Kugel der Zukunft

Die Innovation der fliegenden Kugel liegt definitiv in der Außenhülle. Diese hat eine Menge von Touchpoints und sie lässt sich rotieren. Dadurch erkennt das Fluggerät genau in welcher Umgebung er sich befindet, bzw. wie die Umgebung aufgebaut ist und tastet sich dann wie eine Fliege an einer Fensterscheibe voran bis sie die Öffnung findet. Das Vorantasten ohne dass der Copter abstürzt wird durch die rotierende Außenhülle ermöglicht. Der GimBall ist eine relativ einfache Idee, doch eine große Innovation, denn nun können kleine Fluggeräte wie Quadrocopter an Orte gelangen, an die sie sonst nie gekommen wären. Hut ab für diese simple aber geniale Erfindung. Ein Video zum neuen GimBall zeigt euch wie die fliegende Kugel der Zukunft funktioniert.

Video: GimBall – Quadrocopter Lösung

Das Ziel der Entwicklung war es wie schon oben angedeutet eine Art von Flugroboter zu erschaffen, welcher sich bewegen kann wie ein Insekt um eben an Orte zu gelangen, die für heutige kleine Flugobjekte, sei es ein Modell-Helikopter, ein Quadrocopter oder die ARDrone. Der School of Engineering der École Polytechnique Fédérale de Lausanne ist ein großer Schritt in diese Richtung gelungen wie das Video zeigt.


Quelle: Laboratory of Intelligent Systems Lausanne

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1 Kommentar

  1. Blackcrack

    31. Oktober 2013 at 09:11

    das hat nichts mit Quadcopter zu tun, das ist eine Sondenlösung ..
    Quadcopter kann man für Beförderung und Sondierung, also Spy auch verwenden,
    aber diese Sonde hat nichts mit Quad zu tun sondern eher mit Sondierung, Ausspähung, also ist es eine weitere Sondenlösung .. aber keine Quadcopter lösung, da diese Sonde lediglich zwei Antriebe benutzt um diese intern zu stabilisieren .. wie ein Hubschrauber der kein Heckrotor besitzt ..

    grüße
    Blacky

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