Google - Schwimmende Datencenter als Schutz vor der NSA
Google´s Idee – Schwimmende Datencenter als Schutz vor der NSA Credit: Google Maps

Die NSA und FBI und wie sie nicht alle heißen könnten in Zukunft mit Google in Konflikt geraten, denn dem Software-Giganten gehört ein Patent für schwimmende Datenserver. Dieses könnte Google nutzen um seine Datenserver in internationale Gewässer zu verlegen um aus der Reichweite der aus der Kontrolle geratenen Datenspione zu gelangen, dessen Hauptaufgabe seit je her es ist, Menschen zu durchleuchten um entsprechenden Druck auf sie ausüben zu können.


Google`s Datenserver in Internationale Gewässer

Die Idee ist einfach und genial. Um den NSA Spionen zu entfliehen, die praktischerweise einen quasi unlimitierten Zugriff auf alle Facebook, Twitter und Google Datencenter haben, könnte Google eines seiner Patente für eine schwimmende Datenfarm nutzen und diese in internationale Gewässer verlegen. Damit würde die NSA quasi machtlos werden und nicht einfach so auf diese Daten zugreifen können, so jedenfalls die Theorie. Die schwimmenden Datencenter hätte zudem den Vorteil, dass sie vom Meereswasser gekühlt werden könnten. Die Temperatur-Regelung in solchen Serverfarmen ist eine der kostspieligsten Angelegenheiten beim Betreiben einer solchen Farm, daher ist die Idee nicht nur aus Sicherheitsgründen sondern auch wirtschaftlich hoch interessant. Ob das Verlegen der Datencenter in internationale Gewässer die NSA und andere Spionage Einrichtungen weltweit davon abhalten kann in den Privatsphären von Präsidenten, Staatschefs, Ministern aber auch uns normale Nutzer herumzuschnüffeln? Ich bezweifelw es. Und irgendwer finanziert Google, Facebook und Co. auch, vielleicht die NSA selbst?

Quelle: Mashable


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4 Kommentare

  1. GeilesFlittchen

    28. Oktober 2013 at 23:13

    Ob nun Google UND die NSA oder eben nur Google Zugriff auf sämtliche Daten haben….; ich denke so groß ist der Unterschied nicht, denn Google ist meiner Meinung nach mit seiner Position genauso (wenn nicht sogar mehr) gefährlicher als die NSA.
    In Internationalen Gewässern könnte Google dann sicherlich auch noch einige bedenkliche Datensicherheits-relevante Dinge mehr durchsetzen.

    Naja.

  2. Stefan

    29. Oktober 2013 at 08:59

    Der Unterschied zwischen NSA und Google?

    Google macht mehr Werbung…

  3. rtwerter

    29. Oktober 2013 at 13:24

    BTW: das ist keine Idee, die ein Patent wert ist ! fehlende Erfindungshöhe… warum US Firmen immer wieder mit solch naheliegenden Lösungen ein Patent erhalten in den USA , abr Deutsche dort wie hier niemals, das sollte man sich auch einmal fragen. Die vielen wertlosen US-Patente sind eine Art wirtschaftskrieg!

  4. Remo Matzinger

    17. April 2017 at 12:27

    Ein Server-Park gehört aufs Meer, es geht dabei in keinster Weise um die NSA sonder um die langfristige Wirtschaftlichkeit. Vielen Menschen ist nicht bewusst, dass die Datenmenge im Internet und somit auf den Servern noch rasanter ansteigt als die Weltbevölkerung selbst. Bauland, Steuern, Einschränkungen, Strom, Kühlung und nicht zuletzt potential Marktführer zu werden für schwimmende Grosskonstruktionen. Alles Gründe die bei gelingen des Projektes Abermillionen welche momentan investiert in Rekordzeit wieder amortisieren würden.

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