Goodbye NSA! – Google`s Datenserver in Internationalen Gewässern sollen vor Spionage schützen

Google´s Idee – Schwimmende Datencenter als Schutz vor der NSA Credit: Google Maps

Die NSA und FBI und wie sie nicht alle heißen könnten in Zukunft mit Google in Konflikt geraten, denn dem Software-Giganten gehört ein Patent für schwimmende Datenserver. Dieses könnte Google nutzen um seine Datenserver in internationale Gewässer zu verlegen um aus der Reichweite der aus der Kontrolle geratenen Datenspione zu gelangen, dessen Hauptaufgabe seit je her es ist, Menschen zu durchleuchten um entsprechenden Druck auf sie ausüben zu können.

Google`s Datenserver in Internationale Gewässer

Die Idee ist einfach und genial. Um den NSA Spionen zu entfliehen, die praktischerweise einen quasi unlimitierten Zugriff auf alle Facebook, Twitter und Google Datencenter haben, könnte Google eines seiner Patente für eine schwimmende Datenfarm nutzen und diese in internationale Gewässer verlegen. Damit würde die NSA quasi machtlos werden und nicht einfach so auf diese Daten zugreifen können, so jedenfalls die Theorie. Die schwimmenden Datencenter hätte zudem den Vorteil, dass sie vom Meereswasser gekühlt werden könnten. Die Temperatur-Regelung in solchen Serverfarmen ist eine der kostspieligsten Angelegenheiten beim Betreiben einer solchen Farm, daher ist die Idee nicht nur aus Sicherheitsgründen sondern auch wirtschaftlich hoch interessant. Ob das Verlegen der Datencenter in internationale Gewässer die NSA und andere Spionage Einrichtungen weltweit davon abhalten kann in den Privatsphären von Präsidenten, Staatschefs, Ministern aber auch uns normale Nutzer herumzuschnüffeln? Ich bezweifelw es. Und irgendwer finanziert Google, Facebook und Co. auch, vielleicht die NSA selbst?

Quelle: Mashable