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Indoor Surfen im Oceans Dome, dem größten Indoor Strand der Welt.

Surf Fans aufgepasst: Center Parks kann einpacken, denn vor kurzem hat der erste und weltweit einzige Indoor Park für Surfer eröffnet. Surfen unter künstlichen Palmen und echten Wellen ist hier angesagt: Ein Traum für Surfer. Wie in den Center Parks, Tag und Nacht. Der Oceans Dome hat 24h am Tag geöffnet und erfreut die braungebrannten Jungs mit Surfbrettern und Waschbrettbauch. Bei gutem Wetter kann sogar das ganze Dach aufgefahren werden. Einfach Klasse der Oceans Dome.


Das Wasser im Indoor Surf Park ist lagunenblau, salzfrei, frei von Haien und immer schön warm. Das Surfing Indoor Paradies hat eine Länge von fast einem Kilometer, 26.000 Tonnen Sand und eine sehr aufwendige Kullisse inlusive einem 20 meter hohem Vulkan. Der Park hat neben dem Indoor Surfing und Badeerlebnis noch viele weitere interessante Angebote aufzuzeigen, darunter ein künstlichen Regenwald, Kinos, Tenniscourts und Golfplätze. Also all Inklusive. Wer den Oceans Dome besuchen möchte, der muss sich ein Flugticket kaufen, denn der weltweit größte Indoor Surfing Park liegt nirgends anders als in Japan um genau zu sein 1200 km südlich von Tokyo.

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Surfer im Indoor Surf Palast: Oceans Dome (video)

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3 Kommentare

  1. Heinz Grünwald

    6. Mai 2009 at 19:24

    Wow, das ist echt ein recht fortschrittlicher Vergüngungspark – bin gespannt wie sich das in Zukunft weiterentwickelt. Werden wir großteils nur noch in künstlichen Welten Urlaub machen?

  2. andré kniepkamp

    19. Januar 2010 at 17:42

    ohgott.
    steht das atomkraftwerk für den energieverbrauch direkt nebenan?
    dann sehen die leute wenigstens, woher 24/7 ihre tollen wellen, das warme wasser und das flutlicht kommen.
    bei schönem wetter kann man das dach öffnen? nicht schlecht, aber ich denke, die braungebrannten jungs legen sich lieber unters solarium. wenn schon künstlich, dann richtig …

  3. Basti

    1. Juli 2011 at 09:25

    Das ist echt unglaublich. Wir haben solche Anlagen ja nur als kleine Version in Europa. Das ganze würde sich doch bestimmt auch irgendwo an der Ostsee lohnen. So eine Wellenmaschine müsste da eigentlich auch funktionieren. Das Windrad für den sauberen Strom können wir ja dann gleich dahinter platzieren.

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