Stanford Medizin - Implantat ohne Batterie
Stanford Medizin – Implantat ohne Batterie

Forscher an der Stanford University haben ein innovatives Mini-Implantat entwickelt, welches man in den Körper einpflanzen kann und welches vollständig ohne Batterie auskommt. Diese neuen Mini-Implantate benötigen allerdings immer noch Energie. Doch im Gegensatz zu zum Beispiel gewöhnlichen Herzschrittmachern wird keine große Batterie mehr benötigt, sondern das Implantat kabellos von ausserhalb mit Energie versorgt. Wie die neue Innovation im Medizin Bereich funktioniert, das erfahrt ihr hier in diesem Artikel.


Neues Mini-Implantat wird kabellos mit Strom versorgt

Bislang mussten sich Patienten, die sich ein Implantat im Körper einsetzen ließen, auf die dazugehörige Batterie verlassen. Diese Batterie die zum Beispiel Herzschritt-Macher betrieben sind aber groß und der Patient fühlt diese auch meist noch nach Monaten, nachdem diese eingesetzt worden ist. Hinzu kommt, dass der Akku auch wieder aufgeladen werden musste. Diese Zeiten scheinen aber schon bald der Vergangenheit anzugehören, denn die Innovation von der Standford University in den USA versorgt Mini-Implantate kabellos mit Strom von ausserhalb der Körpers. Vor allem die unnötige Größe der Batterie im Körper wird durch diese Innovation gelöst aber auch ein weiteres Problem. Dr. Ada Poon erklärt, dass es bislang ein großes Problem war, Implantate kabellos mit Strom zu versorgen, da die Zellstrukturen bei diesem Prozess verändert werden. Die neuste Innovation der Stanford University behebt dieses Problem. Auch wenn die neue Technologie noch in Entwicklung ist, könnte sie schon bald die Sichtweise und unseren Umgang mit Implantaten nachhaltig ändern.

Video zum Implantat ohne Batterie


Quelle: Stanford University

 

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2 Kommentare

  1. Jan

    24. Mai 2014 at 14:38

    Schön wäre es, wenn solche Implantate die körpereigene Energie nutzen könnten. Also elektrochemisch den Blutzucker und Sauerstoff, Schwingungs- / Bewegungsenergie, Temperaturdifferenzen, Nutzung der elektrischen Energie von Nervenbahnen, …

  2. Robbi

    15. Juni 2014 at 22:11

    Sicherlich ist das Interessant aber dafür wird es noch viel Forscherarbeit benötigen.

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