Mit JIBO erscheint ein Familienroboter (Foto: Screenshot Youtube)
Mit JIBO erscheint ein Familienroboter (Foto: Screenshot Youtube)

Der Familienroboter „JIBO“ soll die unterschiedlichsten Familienaufgaben bis hin zur Gute-Nacht-Geschichte erfüllen, sieht auf den ersten Blick ein bisschen so ähnlich aus wie  „EVE“ aus dem Kinofilm WALL·E und hat sein Crowdfunding-Ziel auf Indiegogo schon weit übertroffen.


Als eine Art „Family´s Personal Assistant“ unterstützt JIBO die Familie in allen klassischen Belangen: Familienfotos schießen, Gute-Nacht-Geschichten vorlesen, an Termine erinnern, Messages und E-Mails vorlesen. Als Schaltzentrale im „Connected Home“ kann JIBO natürlich auch das Licht oder andere elektrische Geräte ein- und ausschalten. Mit der Zeit lernt der sprachgesteuerte Familienfreund JIBO sogar die Vorlieben der Familienmitglieder kennen und begrüßt immer alle freundlich.

Kleiner Technik-Zwerg

Auf etwa 28 Zentimetern steckt in JIBO allerlei Technik: Zwei hochauflösende Kameras, die Fotos schießen, Gesichter tracken und Videotelefonate durchführen können, 360-Grad Mikrofone, die es ermöglichen, von überall mit Jibo zu sprechen, und sprachgesteuert seine Funktionen zu steuern. Fragt sich nur, was passiert, wenn mehrere Familienmitglieder gleichzeitig nach JIBO verlangen.


Anfrage riesig

Die im Juli gestartete Crowdfunding-Kampagne auf Indiegogo hatte eine Messlatte von 100.000 Dollar zur Herstellung des Roboters als Ziel gesetzt. Inzwischen ist sie schon um über 1.000 Prozent überfinanziert. Mit 499 Dollar für die Homeedition ist JIBO sicher günstiger, als vielfach zunächst gedacht. Wer sich den Familienroboter jetzt für Zuhause wünscht, wird allerdings noch wenigstens bis September 2015 warten müssen. Auf der Crowdfunding-Platform Indiegogo ist die Homeedition von JIBO derzeit bereits ausverkauft.

Video: JIBO – der Familienroboter

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