Keecker wirkt wie ein kleiner R2D2 für Zuhause (Foto: Keecker)
Keecker wirkt wie ein kleiner R2D2 für Zuhause. (Foto: Keecker)

Der vom ehemaligen Google Mitarbeiter Pierre Lebeau entwickelte Roboter „Keecker“ wirkt ein bisschen wie eine Mischung aus R2D2 aus „Star Wars“ und Marvin aus „Per Anhalter durch die Galaxis“. Hinter dem merkwürdigen Ei verbirgt sich ein fahrbarer Projektor für zu Hause, der an beliebigen Orten bewegte Bilder an die Wände projiziert– undzwar bis zu 42 Zoll Größe. Doch der pfiffige Roboter ist noch weitaus vielseitiger als nur ein fahrbarer Kino-Beamer.


Mobiler Multimedia-Gefährte

Mit Keecker lassen sich Filme an die Wand beamen, Video-Games spielen, Musikstücke hören, Webseiten im Internet surfen und Video-Telefonate durchführen. Keecker lässt sich über eine Smartphone-App steuern, und so lässt sich kabellos festlegen, ob der Roboter ein Video auf der Wohnzimmerwand abspielt, ob er Bilder aus dem letzten Urlaub projiziert oder ob er für Videogespräche genützt wird. Keecker rollt auf Ketten durch die Wohnung.

Vielseitige Funktionen

Im Keecker ist eine 360-Grad-Kamera installiert, die den fahrbaren Roboter auch zum wachsamen Haushüter macht, wenn die Familie mal in den Urlaub fährt. Gleichzeitig lässt sich über den Keecker die Raumtemperatur und der Sauerstoffanteil messen. Bereits im vierten Quartal 2014 soll Keecker zum Preis von 4.000-5.000 $ (ca. 3.000 bis 3.600 EUR) erscheinen.


Video: Multimedia-Haushaltsroboter Keecker

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