Lego hat eine neue Art von Verpackungen entwickelt, die schon vor dem Auspacken mittels Augmented Reality zeigen, wie das jeweilige Objekt fertig aufgebaut aussieht. Die Idee könnte sich zu einem Trend entwickeln.


Lego plant Augmented Reality Verpackungen
Lego plant Augmented Reality Verpackungen

Wenn in der Zukunft auf den Displays von Smartphones verschiedenste verpackte Dinge via Augmented Reality in ausgepacktem Zustand, zum Teil sogar animiert betrachtet werden können. Im Falle Lego beispielsweise wird nicht nur das aus den Teilen erbaute Gebäude dargestellt, es wird sogar gezeigt, wie das Objekt bespielt werden kann. Mit dem Spiel AR-Invaders kann schon jetzt die Umgebung, in der man sich befindet, via Augmented Reality in das Spielszenario integriert werden.

Video zur Lego Augmented Reality Idee



Vielfältige Einsatzbereiche für Augmented Reality Anwendungen

Um die Augmented Reality Impressionen der Lego Bausätze nutzen zu können, werden eine einfache Augmented Reality Anwendung und ein Gerät, das über eine Web-Kamera verfügt, benötigt. Zudem muss das Lego Produkt in einer für Augmented Reality geeigneten Verpackung angeboten werden. Wenn beide Voraussetzungen gegeben sind, kann das in der Verpackung enthaltene Spielzeug, in einer 3D Animation auf dem jeweiligen Display dargestellt werden. Animationen, wie in unserem Beispiel das Feuerwehrauto, das in die Wache ein und ausfährt, lassen sich ebenso integrieren wie vielleicht zusätzliche Produkthinweise. Augmented Reality findet mehr und mehr in verschiedenen Bereichen Verwendung. So können beispielsweise mit der „Blade Tec Eye“ Sonnenbrille Kriegsdrohnen in Echtzeit gesteuert werden.

Augmented Reality bringt viele Vorteile für Nutzer

Diese Art Augmented Reality Anwendungen könnten in Geschäften auf Monitor Stationen angeboten werden. Angesichts der immer moderner und kompakter werdenden Smartphones ist auch eine mobile Nutzung vorstellbar. Vielleicht werden in der Zukunft Anwendungen dieser Art entwickelt, die anstatt der bisherigen Bauanleitungen genutzt werden können. Ein Beispiel dafür ist die Augmented Reality App, die die Geräte Bedienung vereinfachen soll.

Quelle & Bild: blog.laptopmag

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1 Kommentar

  1. Impulsgeber

    20. September 2011 at 09:46

    Was ist an diesem Trend denn neu? Diese AR-Idee wird schon seid ein, zwei Jahren in den Lego-Stores umgesetzt.

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