Life Guard Drohne rettet Leben
Life Guard Drohne rettet Leben

Früher gab es Rettungsschwimmer und auch in Zukunft wird es diese geben, doch nun kriegen diese Hilfe von einem innovativen Flugroboter, einer Life Guard Drohne, die Menschen in Not automatisch oder manuell helfen kann. Die Drohne fliegt zu den Menschen die sich vor dem Ertrinken befinden und wirft automatisch einen von drei Rettungsringen ab. Die Life Guard Rettungsdrohne wird von Amin Rigi und seinem Team am RTS Laboratorium in Iran entwickelt und wurde letztes Jahr erstmals der Öffentlichkeit präsentiert. Nun ist die Rettungsdrohne bereit für die Massenproduktion und soll schneller als jeder Rettungsschwimmer aus Baywatch Menschen in Not auf See erreichen um sie vor dem Ertrinken zu bewahren. Wer mehr zur innovativen Life Guard Drohne erfahren möchte, liest wie gewohnt Details zu dieser Innovation bei uns im Zukunfts-Blog Trends der Zukunft.


Life Guard Drohne – Diese Drohne rettet Menschen in Not das Leben

Die Life Guard Drohne aus Iran ist eine clevere Erfindung die nicht nur um Längen schneller als ein Rettungsschwimmer bei einem Menschen in Not ist, sondern kann an Küsten aber auch auf dem offenen Meer genutzt werden. Anstatt andere Menschen in Gefahr zu bringen, sobald „Mann über Bord“ gerufen wird, setzt sich die Drohne auf Knopfdruck in Bewegung und kann bis zu drei Rettungsringe gleichzeitig abwerfen. Mehr als jeder Rettungsschwimmer mit sich tragen kann. Zudem funktioniert die Drohne extrem präzise. Sie kann selbst gesteuert werden und könnte in Zukunft seine Ziele sogar völlig selbstständig auswählen. Videokamera ist natürlich an Bord um bei manueller Steuerung die Rettungsringe präzise abwerfen zu können.

Auch in der Nacht kann die Drohne eingesetzt werden

In erster Linie wurde die Life Guard Drohne entwickelt um Rettungsschwimmer an Küsten das Leben zu vereinfachen und Menschen die bei Baden in Not geraten schneller denn je mit Hilfe zu erreichen. Doch die Drohne, wie schon oben gesagt, kann auch auf offener See und auch bei Nacht eingesetzt werden. Sie trägt neben den Rettungsringen und einer Videokamera auch einen Scheinwerfer um Menschen auch im Dunkeln zu helfen. Ein weiteres Highlight soll in naher Zukunft in einer der nächsten Versionen der Life Gurd Drohne folgen, nämlich eine Solarstationen, die mehrere Drohnen zur gleichen Zeit automatisch aufladen soll. Dadurch wird das Produkt auch noch umweltfreundlich. Das finden wir natürlich Klasse und dementsprechend fällt auch unser Fazit aus: Eine Klasse Erfindung, die in der Tat, die Rettungsschwimmer im Bereich Geschwindigkeit, maximale Traglast und Risiko um Längen übertrifft. Allerdings werden Rettungsschwimmer auch in Zukunft gebraucht, die Drohnen sollte man als extrem sinnvolle Ergänzung zu deren Arbeit sehen.


Video zur Life Guard Drohne Pars

www.youtube.com/watch?v=hgC2cKtSaEI

Quelle: Popular Science

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