Light - Neue Kameratechnologie vorgestellt
Light – Neue Kameratechnologie vorgestellt.

Wenn man sich die Kameras in Smartphones anschaut, dann stellt man fest, dass sie zwar nicht alle gleich, aber nach dem gleichen Prinzip aufgebaut sind. In den allermeisten Smartphones gibt es eine Linse und einen Prozessor. Ein neues Startup aus den USA hat vor dies zu ändern, indem es mehrere Kameralinsen und Prozessoren miteinander verbindet und diese auch so in Smartphones einbauen will. Durch die Verwendung von mehreren Linsen und Prozessoren, die im Einklang miteinander funktionieren, soll so aus einer gewöhnlichen Smartphone Kamera eine digitale Spiegelreflexkamera mit hochauflösenden und ideal belichteten Bildern werden. Mehr zum neuen Light Startup aus den USA und deren Kameratechnologie, seht und erfahrt ihr wie gewohnt in diesem Artikel bei uns im Innnovationsblog auf Trends der Zukunft.


Light: Neue Kameratechnologie vorgestellt

Anstelle von einer Linse, könnten wir in Zukunft gleich in eine Hand voll Linsen schauen, wenn wir von uns und unseren Freunden das nächste Selfie machen. Das Startup Unternehmen Light hat nämlich eine neue Kameratechnologie vorgestellt, die anstelle einer Kamera und einem Prozessor, mehrere miteinander verbindet. Wenn man in die Linse schaut, dann weiß man gar nicht so recht wohin man nun schauen soll. In die eine oder in die andere? Prinzipiell ist das bei der neuen Kameratechnologie von Light egal, denn sie kombiniert alle simultan geschossenen Fotos miteinander. Und die Technologie soll in Zukunft so klein, leistungsstark und energie-effizient werden wie gewöhnliche Smartphone Kameras um diese in die mobilen Geräte einzubauen.

Light hat eine 52 Megapixel Auflösung

Die neue Kameratechnologie soll laut MIT Tech Review schon im nächsten Jahr auf den Markt kommen und neben grandioser Verarbeitung des Lichts mit einer Auflösung von 52 Megapixeln überzeugen. Vor wenigen Wochen erst erhielt Light eine 10 Millionen Dollar Finanzierung um die Technologie weiter voranzubringen und für nächstes Jahr bereit zu sein. Die Investoren sind Bessemer Venture Partners und Charles River Ventures, die unter anderem dabei mit halfen einen riesen Deal mit dem Welt-größten Zulieferer für Elektronik nämlich Foxconn auszuschliessen. Foxconn geriet in den letzten Jahren des Öfteren in die Kritik, da Arbeiter in den Risen-Werken unter Depressionen erkrankten und sich auf Grund von teils schlechten Arbeitsbedingungen das Leben nahmen. Foxconn ist wie die meisten wissen auch einer der Zulieferer für Apple Produkte. Vielleicht findet die neue Kamera-Technologie in Zukunft auch Platz in neuen iPhones, iPads etc. Das wird man aber dann sehen.


Quelle: Light.co

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