Dieses Kickstarter-Projekt überzeugt durch eine einfache, aber sehr praktische Funktion: kein Wunder also, dass die elegante Haustürklingel schon nach kurzer Zeit beinahe vollständig finanziert ist. Mit »Ding« muss niemand mehr fürchten, einen Besuch zu verpassen!


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Die Türklingel und ihre unauffällige „Glocke“ / Foto: Ding Labs

Es geht nur darum, keinen Besuch mehr zu verpassen

Das Prinzip könnte unkomplizierter kaum sein: Der Klingelknopf ist nicht nur mit einer Glocke im Hausinneren verbunden, sondern er nimmt auch Kontakt mit dem Smartphone seines Besitzers auf. Mittels einer App kann der Wohnungsinhaber nun mit dem vor der Haustür stehenden Besuch sprechen, sogar aus dem Afrika-Urlaub oder von Neuseeland aus. Natürlich funktioniert das Ganze auch, wenn du nur mal eben beim Nachbarn bist, um ein Bierchen zu trinken: »Danke, legen Sie das Päckchen einfach vor die Tür, ich komme sofort rüber und hole es!« Weitere Features gibt es nicht, die Klingel kann keine Pizza bestellen oder Fotos knipsen – es geht einfach nur darum, keinen Besuch mehr zu verpassen.

DETC-Verbindung zwischen Klingelknopf und Glocke

»Ding« besteht aus drei verschiedenen Elementen: Zuerst wäre da der elegante Klingelknopf auf seiner schmalen Platte, die sogar auf den Türrahmen der Haustür passt. Als Zweites gibt es natürlich noch die Glocke, ein textilüberzogener Lautsprecher in mehreren unterschiedlichen Farbtönen, der ebenfalls ziemlich schick aussieht. Das dritte Teilstück stellt die App dar, die es dir ermöglicht, über die Klingel mit deinem Besuch zu kommunizieren, gern auch frühmorgens vom Bett aus, wenn du noch keine Lust hast, an die Haustür zu gehen. Zwischen Klingelknopf und Glocke besteht eine DECT-Verbindung, dieselbe Technologie gelangt auch an schnurlosen Telefonen zum Einsatz. Die Reichweite beträgt 40 Meter, Wänden stelle dabei kein Problem dar.


Hier das Kickstarter-Video zur Türklingel „Ding“

Klingelknopf verbindet sich per Router mit dem Handy

Der Drücker lässt sich entweder per aufladbarer Batterie betreiben oder direkt mit dem Stromnetz des jeweiligen Gebäudes verkabeln. Wer sich gegen die Verkabelung entscheidet, darf mit 3.600 Minuten Betriebszeit bis zur nächsten Aufladung rechnen; der Klingelknopf gibt rechtzeitig Bescheid, bevor er keine Energie mehr hat. Allerdings darfst du deinen Router nicht ausschalten, wenn du das Haus verlässt, denn dem Drücker gelingt es ausschließlich per WiFi, dich auf deinem Handy zu erreichen!

Quelle: kickstarter.com

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1 Kommentar

  1. sonja

    16. Oktober 2016 at 21:07

    LOL

    Man muss scheinbar nur alte Dinge ein wenig aufpeppen und schon fahren die Leute drauf ab.

    Gibt auch andere Klingeln, die das können

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