Mit KLIKR alle Geräte im Haus per Smartphone steuern

Die All-in-One-Fernbedienung ist bereits erfunden, allerdings funktioniert sie nicht immer an allen Geräten. Jetzt kommt neuer Schwung in diesen Bereich: Mit KLIKR sollen sich sämtliche fernsteuerbaren Anlagen in der Wohnung mit dem Smartphone bedienen lassen – klingt ziemlich praktisch.

KLIKR gibt es in drei verschiedenen Farbversionen / Foto: KLIKR

Infrarotkontrollierte Geräte mit dem Smartphone bedienen

Das Smartphone ist längst zu unserem täglichen Begleiter geworden, regelmäßig bieten sich durch zusätzliche Apps neue Funktionen. Kaum einen anderen Gegenstand tragen wir so viel mit uns herum und behalten ihn sogar abends auf der Couch ganz in unserer Nähe. Warum also nicht das Handy als Fernbedienung für Fernseher und Musikanlage nutzen? So wird das Smartphone zum Kommandozentrum in den eigenen vier Wänden – und die ewige Sucherei nach der passenden Fernbedienung fällt endgültig weg. Mit KLIKR, einem winzigen Bluetooth-Gerät, das sich einfach an jedes infrarotkontrollierte Gerät anheften lässt, übernimmt das iPhone oder Android-Handy die Rolle der All-in-One-Fernbedienung.

KLIKR im Video

https://d2pq0u4uni88oo.cloudfront.net/projects/2112841/video-602525-h264_high.mp4

Erste Auslieferung wahrscheinliche Ende Dezember

Die zugehörige App liefert eine praktische Navigationsmöglichkeit wahlweise mit Listenauswahl oder Wischfunktion. Per QR-Code erhalten die Smartphones von Verwandten und Freunden schnell und einfach eine eigene Zugriffsmöglichkeit auf die einprogrammierten Geräte, ein neuerliches Setup ist also für Zweit- und Dritthandys nicht nötig. Außerdem werden sämtliche Installationsdaten in der Cloud gespeichert, für den Fall, dass das Smartphone verlorengeht. KLIKR soll sogar per Voice Control funktionieren, sodass ein gesprochenes Kommando genügt, um den Fernsehsender zu wechseln oder die Klimaanlage einzuschalten. Das pfiffige kleine Gerät befindet sich noch in der Crowdfunding-Phase, ist aber nach Auskunft seiner Hersteller so gut wie fertig entwickelt. Nach einem Feintuning soll es Ende Dezember marktreif werden und an die eifrigen Spender der Plattform Kickstarter ausgeliefert werden. Das Finanzierungsziel von 20.000 Pfund wurde bereits gesprengt, entsprechend viele Technikfreunde werden nun bereits auf ihr neues Gadget warten.

Quelle: kickstarter.com