Bei einer Transaktion fallen Gebühren in der Höhe von 2,9% des Betrages an.
Bei einer Transaktion fallen Gebühren in der Höhe von 2,9% des Betrages an.

E-Mails gehören schon lange zum Alltag, was würden wir nur ohne die elektronische Post tun? Wir verschicken Bilder, Videos und Geld im Anhang. Geld? Ja, Googles Mailservice Gmail ermöglicht es Nutzer in Zukunft Geldbeträge via Mail zu verschicken. In einem Promovideo schaut alles ganz einfach aus, viele werden zuerst aber Bedenken und Hemmungen haben diese Funktion zu benutzen.


2Empfänger braucht keine Gmail-Adresse

Das Prinzip hinter der Transaktion von Geldbeträgen via Gmail ist ganz leicht und verständlich. Anstatt sich bei der Bank einzuloggen und die Kontonummer des Empfängers einzutippen, wählt man beim E-Mail-Anhang einfach das Dollar-Zeichen und schickt dem Mailempfänger den Geldbetrag. Verschickt man das Geld braucht man natürlich einen Gmail-Account, als Empfänger des Geldes nicht.

Hier kommt der Haken

Natürlich gibt es einen Haken, man muss bei Google Wallet registriert sein um die Funktion gebührenfrei nutzen zu können. Dieses Onlinebezahlsystem von Google gibt es schon seit 2011. Gegen eine Gebühr von 2,9% des Transaktionsbetrages kann das aber auch über eine Kreditkarte abgewickelt werden. Wie schon gesagt, nutzt man Google Wallet oder ein Bankkonto fallen keine Gebühren an.  Das Empfangen von Geld ist kostenlos. Die Funktion wird zuerst in den USA getestet, möglich ist dies nur für Personen die älter als 18 Jahre sind.


So einfach funktioniert das Geld-Verschicken per Mail:

Quelle

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