Es ist Dienstag und heute Abend werden wieder Millionen Menschen die Höhle der Löwen auf Vox mitverfolgen. Wir haben bereits die Startups aus der heutigen Folge für euch unter die Lupe genommen und wollen nun eine Zusammenfassung für die Nachlese liefern. Judith Williams, Jochen Schweizer, Carsten Maschmeyer, Ralf Dümmel und Frank Thelen haben heute wieder einmal die Chance nachhaltige Investments zu tätigen. Auch in dieser Runde sind so manch spannende Unternehmen dabei.


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Reishunger

Reishunger ist ein Webshop für Reis. Hier findet man 22 verschiedene Reissorten aus 14 Ländern. Die beiden Gründer Torben Buttjer und Sohrab Mohammad haben zu Studienzeiten über Reis als Nahrungsmittel philosophiert und während eines Mensa-Essens festgestellt, dass Reis in den klassischen Plastiktütchen über Generationen hinweg als salzig, pappige Pampe verkauft wurde. Um diesem doch recht vielseitigem Produkt wieder ein angemessenes Image verpassen zu können, trägt Reishunger viele interessante Sorten zusammen. Neben dem Verkauf von gemischtem Reis aus allen Ländern, bietet der Webshop auch verschiedene Anleitungen für schmackhafte Reismenüs. Zudem verkauft Reishunger auch passend zum Nahrungsmittel die entsprechenden Reiskocher. Im Blog wird in regelmäßigen Abständen über neue Produkte und Co berichtet.


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Die beiden Gründer werden von Vox als recht „frech“ beschrieben. Schließlich möchten die beiden 450.000 Euro von den Löwen und bieten dabei lediglich fünf Prozent Unternehmensanteile. Reishunger strebt in diesem Jahr einen Umsatz in Höhe von 5 Millionen Euro an. Bisher hat das Unternehmen 50 Angestellte. Ein Investment dürfte sich durchaus lohnen, da die Reishunger-Bestellungen wohl spätestens nach dem heutigen Auftritt weiter empor schießen dürften.

Towell+ Plus das beliebteste Sporthandtuch

Towell+ Plus ist Deutschlands beliebtestes Sporthandtuch. Das Besondere an dem Handtuch ist, dass dieses unter anderem mit einem Magnetclip ausgestattet ist und auch ohne Haken an den metallischen Fitnessgeräten haften bleibt. Zudem besteht das Handtuch aus einer Vorder- und Rückseite. Man kann also die Seiten nicht so einfach vertauschen und wischt somit das Gesicht immer mit der sauberen Seite ab. Weiterhin ist das Handtuch auch mit einer Reißverschluss-Tasche auf der Rückseite versehen. Hier können der Schlüssel, die Mitgliedkarte und auch ein Powerriegel sicher verstaut werden. Towell+ Plus ist darüber hinaus auch mit einer Lasche versehen, sodass das Handtuch sicher auf der Bank befestigt werden kann. Ein Abrutschen ist somit kaum noch möglich, das bewahrt das Handtuch letztlich auch vor dem Sturz auf den schmutzigen Boden. Die Rückseite ist darüber hinaus noch mit einem rutschfesten Stoff versehen. Und zu guter Letzt verfügt das Towell+ Plus dann auch noch über eine extra Handytasche mit touchempfindlichen Stoff.

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Towell+ Plus im Video vorgestellt

Die Hamburger wollen den Vertrieb und die Produktion des cleveren Fitnessstudio-Handtuchs weiter ausbauen und benötigen dafür 250.000 Euro von den Löwen. Dafür würde das Trio 20 Prozent Firmenanteile abgeben.

Penta-Sense: Xylit-Lutschpastillen

Randal Pitts möchte zusammen mit seinem Geschäftspartner Philip Kirchhof über die karieshemmenden „Xylit-Lutschpastillen“ aufklären. Wie Studien bereits bewiesen haben, sorgt Xylitol für das Aushungern der Karies-bildenden Bakterien, so dass die Zähne besser geschützt werden können. Bei regelmäßigem Kauen beziehungsweise Lutschen des natürlichen Zuckerersatzstoffs, der übrigens auch in Teilen im menschlichen Körper gebildet wird, kann nicht nur Karies sondern auch die Säurebildung im Mundraum reduziert werden.

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Für die Zahnpflege-Revolution in Deutschland benötigen Randall und Philip ein Investment in Höhe von 150.000 Euro. Dafür gibt es zehn Prozent Unternehmensanteile. Die Zahnbürste für unterwegs ist durchaus praktisch und dürfte zunächst das Interesse der Löwen wecken. Problematisch dürfte jedoch die bereits ansehnliche Konkurrenz darstellen. Penta-sense ist nicht das einzige Unternehmen, das Xylit-Erzeugnisse verkauft.

Teppino

David Völker und Ansgar Messmer haben mit Teppino interaktive Spielteppiche für Kinder entwickelt, die Lernen und Spaß vereinen. Die beiden Unternehmer und Familienväter haben dem klassischen Spielteppichen ein digitales Content-Update verpasst. Vorausgesetzt wird allerdings, dass das Kind über ein Smartphone verfügt oder dieses zumindest bereit gestellt wird. Mittels der passenden Teppino-App kann das Kind dann den Teppich abscannen und so beispielsweise spannende Sachen über die Feuerwehr in Erfahrung bringen.

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Teppino im Video

Bisher konnte Teppino 900 Spielteppiche verkaufen. Das Unternehmen produziert seit September 2015. In Zukunft soll die App noch um Augmented Reality erweitert werden. Zudem soll Teppino auch den Weg in den stationären Handel finden. Bisher können die interaktiven Spielteppiche lediglich online beispielsweise über Amazon erworben werden. Die beiden Gründer haben also noch große Pläne für das kommende Jahr. Dafür benötigen David und Ansgar frisches Kapital. 200.000 Euro schlagen die beiden heute Abend in der Höhle der Löwen an. Dafür werden 15 Prozent Firmenanteile geboten.

Schleifenparadies

Claudia Fritsche bietet in ihrem Schleifenparadies Schleifen in verschiedenen Größen, Farben und auch Formen an. Wer ein Auto verschenken möchte, der kann beispielsweise eine XXL-Schleife ordern. Zu dem Käuferkreis der Schleifenqueen zählen jedoch nicht nur Privatleute, sondern auch Kunden wie das Disneyland. Die Schleifen können bequem online bestellt werden. Um den Vertieb weiter ausbauen zu können, benötigt die Unternehmerin frisches Kapital. Zudem sollte auch am Design des Webshops gearbeitet werden, der sieht nicht ganz so schick aus. Für zehn Prozent der Unternehmensanteile möchte das Familien-Startup 125.000 Euro von den Löwen.

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PonyHütchen

PonyHütchen ist eine Kosmetiklinie, die mit sehr viel Herzblut und Liebe zum Detail und auch zur Natur aufgebaut wurde. Vegane Naturkosmetik liegt voll im Trend. Die handgemachten Produkte von Hendrike Grubert kommen gänzlich ohne Konservierungsstoffe und Aluminiumsalze aus. Bisher einzigartig sind auch die Deo-Cremes von PonyHütchen, die aus essbarem pflanzlichen Joghurt bestehen.

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Um die natürliche Produktlinie aus reiner Bio-Qualität noch weiter ausbauen zu können, benötigt Hendrike Grubert ein Investment in Höhe von 50.000 Euro. Dafür bietet die studierte Juristin zehn Prozent der Unternehmensanteile. Als interessante Löwin dürfte sich vor allem Judith Williams erweisen. Die Beauty-Expertin vermarktet selbst tausende Kosmetikartikel. Vielleicht passt PonyHütchen ja auch in ihr Portfolio.

Insgesamt sind wieder interessante Startups in der Höhle der Löwen dabei. Uns fehlt allerdings ein wenig die technische Komponente. Nach der letzten Staffel wurden mehr technische Innovationen angekündigt, diese blieben jedoch bisher noch aus. Ab 20:15 Uhr startet die Höhle der Löwen auf Vox.

Hinweis: Trends der Zukunft berichtet aus eigenem Interesse über die Sendung „Die Höhle der Löwen“. Wir werden in keinster Weise von Vox gesponsert und erhalten auch von den teilnehmenden Unternehmen keine „Finanzspritzen“.

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