Renault KWID CONCEPT mit eingebautem Flugroboter (Foto: Renault)
Renault KWID CONCEPT mit eingebautem Flugroboter (Foto: Renault)

Mit der Studie „Kwid Concept“ präsentiert Renault ein kompaktes Lifestyle- und Familienfahrzeug, das sich an Kundenbedürfnissen  in Schwellen­ländern orientiert. Die nur 3,6 Meter lange Fahrzeug­studie kombiniert Beach-Buggy-Elemente mit moderner Offroad-Optik und verfügt als besonderes Highlight über einen Flugroboter, der vor Staus und Hindernissen warnt und Landschaftsfotografien aufnimmt.


Das Design des Renault Kwid Concept prägen kurze Überhänge und groß dimensionierte Räder, die über die Radhäuser hinausragen an die Buggys der 1960er- und 1970er-Jahre erinnern. Bullige Kotflügel und Seitenschutzleisten verleihen dem Fronttriebler das robuste Erscheinungs­bild eines Offroaders.

Für Links- und Rechtsverkehr geeignet

Bei der Gestaltung des Innenraums, der Fahrer und Passagiere wie ein gemütlicher Kokon umschließt, ließen sich die Designer beim Renault Kwid Concept von einem Vogelnest inspirieren. Die Fahrzeugstudie ist als Fünfsitzer in ungewöhnlicher Konfiguration konzipiert. Der Fahrersitz befindet sich in der Mitte, flankiert von zwei leicht nach hinten gerückten Beifahrersitzen, um optimale Schulterfreiheit zu gewährleisten. Im Fond befinden sich zwei weitere Passagierplätze. Dank der zentralen Fahrerposition lässt sich das Fahrzeug in Ländern mit Links- und Rechtsverkehr gleichermaßen problemlos steuern.


Tablet-PC und Drohne an Bord

Anstelle eines konventionellen Instrumententrägers verfügt die Studie über einen Tablet-Computer, mit dem sich alle Funktionen einschließlich des innovativen Flugroboters steuern lassen, und der auch Zugang zu vernetzten Services ermöglicht. Der „Flying Companion“ genannte Flugroboter findet mit dem Kwid Concept erstmals Einzug in die Autowelt. Er startet von der hinteren, drehbaren Dachpartie des Konzept­fahrzeugs und ist vielseitig einsetzbar. Beispielsweise lassen sich mit Hilfe des „Flying Companions“ die Verkehrsverhältnisse beobachten, Hindernisse auf der Straße entdecken oder auch Landschaftsfotografien aufnehmen. Der Flugroboter lässt sich auf zweierlei Art bedienen: im automatischen Modus mit einer vorprogrammierten, vom GPS-System kontrollierten Flugroute und im manuellen Modus per Tablet.

Turbobenziner oder Elektromotor

Für niedrige Verbrauchswerte soll ein 1,2-Liter-Turbobenziner der neuesten Generation, kombiniert mit Doppelkupplungsgetriebe, sorgen. Die Studie ist so konzipiert, dass alternativ dazu Batterien und ein Elektromotor eingebaut werden können. Der Stromanschluss hierfür befindet sich unter dem Renault Logo.

Video: Renault KWID CONCEPT

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