Aktuellen Angaben des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWI) zufolge gehört Deutschland mit zu den größten Rohstoffkonsumenten der Welt. Da Deutschland jedoch selbst kaum Ressourcen besitzt, die als erneuerbar eingestuft werden können, muss ein Großteil der Rohstoffe importiert werden. Das gleicht einer logistischen Meisterleistung, die von vielen Unternehmen tagtäglich abverlangt wird. Schließlich fühlen sich transportintensive Firmen, welche Rohstoffe aus Nachbarländern einführen, stets dazu veranlasst schnell zu liefern und vermehrt auch zu Gunsten der Umwelt Energie zu sparen.


Sprintbox
Umweltschonendes Behältermanagement via sprintBOX

Einsparung von Ressourcen & Behältermanagement

Umweltfreundlicheres Engagement wird in vielen Betrieben unterschiedlicher Branchen zunehmend beobachtet. Experten arbeiten sogar an Technologien um aus von Motoren abgegebene Wärme wieder in einen Energiekreislauf einzuspeisen. Für die Bundesrepublik Deutschland genießt jedoch vor allem der Umgang mit den Ressourcen einen überdurchschnittlich hohen Stellenwert. Bei Betrieben, die ihren Fokus auf den Transport von Waren, Materialien und sonstige Güter gerichtet haben, spielen vor allem auch moderne Transportmethoden eine große Rolle. So kann beispielsweise auf das zukunftsträchtige Behältermanagement zurück gegriffen werden, wenn es darum geht Energie beim Transport zu sparen und zuletzt auch ökonomischer und kundenorientierter zu agieren. Ähnlich wie beim modernen Paket-Versand, greifen auch Logistik-Unternehmen vermehrt auf intelligente Software zurück, die den Standort und auch den Status der Ladungsträger überprüft. Diese Daten können alle Beteiligten der Lieferkette zu jeder Tageszeit einsehen.

Dabei werden einige kostenintensive und schließlich auch umweltschädigende Posten minimiert. In Kombination mit Funketiketten kann der Standort und der Status per Radiowellen dann an die Anwendung übertragen werden. Der Vorteil bei dem modernen Behältermanagement ist, dass professionelle Behältermanagement-Dienstleister wie www.sprintBOX.de weniger neue Behälter nachproduzieren müssen, da kein großartiger Schwund entsteht. Auf Fluktuationen des Marktes kann ebenfalls besser reagiert werden, was zuletzt auch die Flexibilität der transportintensive Betriebe erhöht.


Öko-Bilanz als wichtiges Kontrollinstrument

Ladungsmittel-Dienstleister, die auf moderne Technologien zurück greifen sind regelmäßig auch nach Umweltmanagementnormen wie ISO 14001 zertifiziert. Die Normen inkludieren unterschiedliche Leistungen, welche wiederum die Ressourcen-Schonung gewährleisten. Eine Öko-Bilanz erfasst zudem wichtige Elemente der Zuliefererkette und gewährleistet stets eine Überprüfung schädigender Umwelteinflüsse. Mögliche Problemposten können dabei Emissionen, Einleitungen in das Grundwasser, Überdüngung, Ozonabbau und der Treibhauseffekt sowie Abfälle sein. Die gesammelten Daten fungieren dann als Grundlage um etwaige Optimierungen im Hinblick auf die Herstellung, der Nutzung und auch der Entsorgung der Ladungsträger vornehmen zu können. Einige Unternehmen arbeiten zur Klärung von Fragen auch mit dem Umweltbundesamt (UBA) zusammen.

Zuletzt helfen auch strategisch wertvoll eingerichtete Depots für die Wartung, Reparatur und Säuberung der Behälter um nicht nur einen einwandfreien Zustand zu gewährleisten sondern diese auch schnellstmöglich ohne ohne große Umwege wieder in den Kreislauf einspeisen zu können. Das spart Zeit, da eine Rückfuhr in der regel innerhalb von 24 Stunden gewährleistet werden kann und sorgt zudem auch für einen geringeren CO2-Ausstoß.

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