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Riesenrutsche am Windrad: Energiepark wird zum Freizeitparadies

Was passiert, wenn ein grüner Energiekonzern Hand in Hand mit einem Entertainment-Unternehmen arbeitet? Die niederländischen Firmen Qurrent und Jora Entertainment gehen gemeinsam einen spannenden neuen Weg, sie gestalten einen Windpark in einen Freizeit-Themenpark um.

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Der Beaufort Buster / Bild: Qurrent

Windkraft-Themenpark für Abenteuerlustige und Wissbegierige

Themenparks besitzen eine große Anziehungskraft auf freizeithungrige Familien, doch wer unter der wachsenden Konkurrenz Bestand haben möchte, benötigt innovative Ideen. Besonderer Beliebtheit erfreuen sich Freizeitparks, die sowohl mit dem Spaß- als auch dem Lerneffekt arbeiten. Grüne Energie ist ohne Zweifel ein brandaktuelles Thema, das die niederländische Firma Qurrent in diesem Zusammenhang nicht ohne Eigennutz auf den Tisch bringen möchte: Das Unternehmen stellt Windkrafträder her und ist deshalb natürlich an der Verbreitung dieser Anlagen interessiert. In Jora Entertainment hat Qurrent nun einen passenden Partner gefunden, um einen Windkraft-Themenpark für Abenteuerlustige und Wissbegierige zu gestalten. Die Freizeitanlage soll auf holländischem Boden entstehen und 8.000 qm Grundfläche umfassen.

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Newton Nightmare / Bild: Qurrent

Windkrafträder als Riesenrutschen und Freifalltürme

Windkrafträder erhalten in diesem innovativen neuartigen Themenpark eine zusätzliche Funktion als Riesenrutschen und Freifalltürme. Hier gibt es Adrenalin pur in der spiralförmigen Wasserrutsche Beaufort Buster und dem Blade Runner, einem Windrad mit Kabinen an seinen Rotorspitzen. Der Free Fall Tower erhält den treffenden Namen Newton Nightmare, denn hier sausen die Fahrgäste innerhalb von 1,5 Sekunden 95 Meter tief zu Boden. Auch die Achterbahn Happy Hurricane orientiert sich in ihrem Verlauf an einem Windkraftrad, ihre Loopings schlängeln sich um das Standbein der Großanlage. Daneben wird der geplante Freizeitpark jede Menge Informationen über erneuerbare Energie zur Verfügung stellen.

Wird es auch kritische Sichtweisen geben?

Bislang wurde allerdings der erste Spatenstich noch nicht gesetzt. Und noch eine Frage bleibt offen: Wird es auch kritische Anmerkungen zum Thema Windkraftanlagen und Solaranlagen geben? Denn eine kontroverse Diskussion ist in diesem Bereich durchaus nötig, weil es eben nicht nur Vorteile gibt.

Quelle: inhabitant.com

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