Ein Student hat eine schwebende Glühlampe, die er als Levi-Light bezeichnet entwickelt, die via drahtloser Technologie mit Energie versorgt wird. Diese Entwicklung könnte der Traum für all diejenigen sein, die in der Vergangenheit bereits einmal versucht haben, eine Glühlampe an der Decke zu befestigen. Das Befestigen selbst ist dabei nicht das Problem, aber nur allzu oft durchbohrt man die Leitungen, die den Strom zur Glühbirne bringen.


Schwebende Glühlampe mit drahtloser Energieversorgung
Schwebende Glühlampe mit drahtloser Energieversorgung

Mit der Kombination aus drahtloser Magnetschwebebahn und drahtloser Energieübertragung, mit der der Student die Glühlampe frei im Raum schweben lässt, dürfte ein solches Problem der Vergangenheit angehören. Im Video kann man sehen, das es funktioniert und die Levi-Light Leuchte wirklich schwebt und leuchtet.

Video zur schwebenden Glühbirne


Die schwebende Glühbirne soll noch weiterentwickelt werden

Der Student der Ingenieurswissenschaften an der University of Queensland, Chris Rieger gibt an, das er die Version der schwebenden Glühlampe Levi-Light, für die Zukunft noch weiter verbessern wolle. So solle ein neues Modell beispielsweise über einen Dimmer sowie über eine Höhenkontrolle verfügen. Er hofft über Kommentare auf Youtube herauszufinden, ob seine Idee Anklang findet und sich eine Weiterentwicklung für den kommerziellen Bereich lohnt. Weitere interessante Ideen zu „schwebenden Dingen“ sind die Hovercars und der schwebende Volkswagen.

So sieht die schwebende Glühlampe aus
So sieht die schwebende Glühlampe aus

Quelle & Bilder

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4 Kommentare

  1. Jürgen

    5. Juli 2012 at 13:58

    Und bei Stromausfall fällt die Birne von der Decke…

  2. buddy_62

    5. Juli 2012 at 18:36

    Eine Glühlampe an der Decke zu befestigen ist doch ganz einfach. Man schraubt sie in die Fassung. Wie soll man denn dabei eine Leitung anbohren ???

  3. Sir Own Alot

    6. Juli 2012 at 04:29

    Da mußt dann beim montieren nicht nur bohren sondern die halbe Decke aufstemmen. XD

    Jürgen hat wohl recht, wenn man sich das Video anschaut.

    Der Punkt ist aber somit, daß sie immer Strom verbraucht um zu schweben, also auch im ausgeschaltenen Zustand. Wird sich wohl in einer immer umweltbewußteren Zukunft nicht durchsetzen können.

  4. André

    9. Februar 2013 at 22:37

    Forschung in diesem Bereich lohnt sich auf jeden Fall!
    Nur so kann Zukunft entstehen.
    Denkt doch nicht an die aktuellen stromkosten! Wenn das alle Forscher machen würden, gäbe keinen Fortschritt!
    In Zukunft funktioniert ein Magnetfeld vielleicht mit Selbstversorgung und schon wäre diese Lampe eine Option.

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