Für die Expo 2015 in Mailand wurde von Ekaterina Shechetina, Desislava Ivanova und Tsuyoshi Sogabe der solarbetriebene Infopoint entwickelt. Diese Konstellation besteht aus zwei Teilen aus ökologischen Baustoffen und wird durch Alternative Energie betrieben.


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Infopoint als Treffpunkt

Aufladestation mitten in der Fußgängerzone

Ein Modul ist mit Touchscreens und USB Ports ausgestattet und ermöglicht es Passanten hier ihre Handys, ipods, Laptops etc. aufzuladen. Mittels Touchscreens könnte man sich beispielsweise über die Stadt, die Kultur oder kommende Veranstaltungen der Stadt informieren. Die zweite Komponente in Form eines Kreuzes dient als Bank beziehungsweise Raststation für ermüdete Passanten. Beide Module enthalten Solarpanelen, welche für die Energieversorgung zuständig sind und mit den Touchscreens, LED Lampen und Aufladestationen verbunden sind. Durch das Design kann es auch als Schutz vor Regen oder Hitze genutzt werden, während man sich beispielsweise am Touchscreen informiert, was man als nächstes anschaut.


Ansprechendes Design

Speziell für Städte entwickelt, passt die Station gut in das Gesamtbild und wirkt nicht störend. Die Entwickler sehen den Infopoint als Platz zum Leute treffen, sich mit ihnen auszutauschen und zu entspannen. Natürlich ist dieses Projekt nicht nur für Touristen gedacht, vielmehr sollen sich Touristen und Einwohner der Stadt austauschen.

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Infopoint bietet die Möglichkeit, sich mittels Touchscreens über die Stadt zu informieren
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Solarbetriebener Rastplatz für Passanten
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Durch ansprechendes Design passt Infopoint ohne zu stören ins Stadtbild
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