Sponsored Post: Badoo – Die interessenbezogene Dating-App im Test

Flirtapps gibt es mittlerweile mehr als eine Hand voll. Einschlägige Portale und auch Programme für Smartphones eröffnen uns einen völlig neuen Zugang zu der Welt. Wer neu in eine bisher fremde Stadt gezogen ist, hat es am Anfang etwas schwer soziale Kontakte zu finden. Mit der Hilfe von sozialen Plattformen, wie etwa Badoo, kann man sich jedoch prompt auf die Suche nach Gleichgesinnten begeben. Denn neben Dates und Verabredungen, kann auch nach neuen Freunden gesucht werden. Wir haben uns die neue frische Badoo-App für iOS und Android einmal genauer angeschaut und möchten euch dazu unsere Eindrücke schildern.

Weltweit größte Dating-App

Badoo könnte dem einen oder anderen Leser bereits ein Begriff sein. Die Plattform, die sich auf die Fahne geschrieben hat Menschen näher zusammenzubringen, hat jüngst einen neuen Look und neue Features spendiert bekommen. Über die Jahre entwickelte sich Badoo zu einem großen Player im Bereich der Singlebörsen. Die Macher wollen jedoch nicht nur eine reine Singlebörse bieten, sondern darüber hinaus eine Alternative zu Facebook und Co. Schließlich ist Badoo nicht nur auf ein einfach aufgebautes Profil beschränkt. Der User kann hier noch mehr machen, als nur gut auszusehen. Badoo zählt zu den größten Dating-Apps weltweit und verfügt eigenen Angaben zufolge bereits über mehr als 340 Millionen Nutzer. Die Plattform ist offen für alle und kennt keine Grenzen. Täglich melden sich im Schnitt 400.000 neue Nutzer an. Dank eines einfachen und schnellen Verifizierungsprozesses, kann die Echtheit des Nutzers überprüft werden lassen. Wer von der Funktion Gebrauch gemacht hat, der erhält einen kleinen blauen Haken im Profil angezeigt. Dieser Haken ist ein guter Indikator dafür, dass der oder diejenigen gegenüber kein Bot oder dergleichen ist.

Badoo-Entwicklung

In wenigen Minuten zum Flirt-Profil

Die Anmeldung über Badoo kann per App oder auch im Webbrowser erfolgen. Dazu werden zunächst nur Angaben wie der Name, das Geburtsdatum und die E-Mail Adresse benötigt. In wenigen Schritten ist man also drin und kann sich in der Gegend umschauen. Mit der Verifizierung war unser Test-Account in knapp fünf Minuten angelegt, dieser Prozess kann jedoch beschleunigt werden, wenn man sich über den eigenen Facebook-Account anmeldet. Die Navigation durch die App und einzelnen Features wird zu Beginn erklärt. Im weiteren Verlauf ist die App jedoch selbsterklärend. Es dauerte nicht lang, bis wir die ersten Konversationen mit Frauen aus der unmittelbaren Umgebung führten. Einige der Profile wirkten schon sehr gekünzelt, andere wiederum versprühten einen natürlichen Charme. Diese Beobachtung dürfte aber generell bei den einschlägigen Singlebörsen gemacht werden.

Interessant ist, dass Badoo einst 2006 als Facebook-Anwendung startete und sich binnen kürzester Zeit zu der weltweit größten Kennenlern-Gemeinschaft entwickelte. Das Ziel ist allerdings nicht die Pflege von Kontakten, sondern das Knüpfen neuer Kontakte. Als Nutzer kann man daher wählen, ob zunächst Frauen oder Männer angezeigt werden sollen und ob man Verabredungen oder Freunde sucht. Je nachdem, was also der Wunsch ist, kann entsprechend gestartet werden. Das eigene Profil verfügt über bekannte Parameter. Man kann dieses um einen individuellen Text ergänzen und mit Bildern versehen. Die hochgeladenen Fotos werden zunächst gegengeprüft. Bilder, die gegen die Richtlinen verstoßen, bekommen kein Ok von den Moderatoren. Wichtig zu wissen ist, das immer das Gesicht erkannt werden muss.

Das Badoo-Konzept kurz erklärt

Die interessenbezogene Dating-App ist per Smartphone aber auch über jeden Webbrowser erreichbar. Ähnlich wie bei anderen Plattformen ermittelt das Tool nach vorheriger Zustimmung des Nutzers die aktuelle Position und zeigt dann Personen in der Umgebung an. Auch ohne einen Volltreffer (Match), kann der Kontakt über das Chatfenster aufgenommen werden. Bei Badoo ist jedoch eine Besonderheit, dass die eigenen Fotos von den Mitgliedern bewertet werden können. Somit bekommt man recht gutes Feedback, ob die Bilder auch tatsächlich ankommen oder nicht. Im Durchschnitt sind die Mitglieder zwischen 20 und 35 Jahre alt. Der Anteil der männlichen Mitglieder liegt laut Badoo bei 52 Prozent.

Weitere Features

Für diejenigen, welche noch kein Match erzielen konnten, gibt es zusätzlich zwei andere Möglichkeiten mit einem potenziellen Date in Kontakt zu treten. Reagiert die Dame jedoch nach zwei Nachrichten nicht, werden diese blockiert. Das soll unnötige und lästige Nachrichtenfluten vermeiden und für ein entspanntes Klima sorgen. Was nicht passt, muss nicht zwangsläufig passend gemacht werden. Getreu diesem Motto können im Übrigen auch unangemessene Nutzernachrichten oder  verdächtige Profile gemeldet werden. Das Moderatoren-Team checkt diese dann noch einmal gegen und handelt schnell. Frauen bekommen bei Badoo mehr „Macht“ zugesprochen. Schließlich können diese über die „Selfie-Anfrage“ ein aktuelles Selfie vom Chat-Partner anfordern. Hiermit lässt sich recht schnell überprüfen, ob der Typ real auch so cool ist, wie im Profil. Um Matches noch besser aufwerten zu können, besteht die Möglichkeit nicht nur Buchstaben einzutippen, sondern auch zwischen Emoticons zu wählen. Zudem kann man bei Bedarf ein kurzes Video versenden, oder Geschenke bereiten. Beim letzteren Feature kommt dann auch das Credit-System zu tragen. So benötigt man entweder etwas Kleingeld oder Punkte. Punkte können durch Bewertungen eingeholt werden.

Kosten

Badoo kann in der Freemium-Version genutzt werden. Hier sind die Features jedoch eingeschränkt und die Kontaktaufnahme mit den Frauen erfordert etwas mehr Geduld. Wer u.a. herausfinden möchte wer Gefallen an einem gefunden hat oder sicher gehen will, dass die eigenen Nachrichten zu erst gelesen werden, der kann die sogenannten „Super Powers“ aktivieren. Diese kosten Geld. Beliebt ist das Monats-Abo für 8,99 Euro. 58 Prozent spart man aktuell beim Abschluss eines 6-Monats-Abos, während die lebenslange Lizenz einmalig mit 49,99 Euro zu Buche schlägt. 120 Punkte können für 2,99 Euro erworben werden.

Fazit

Seit dem Rebranding der App, ist Badoo nutzerfreundlicher und übersichtlicher geworden. Die Möglichkeit ein rundumsorglos Profil erstellen zu können ist gegeben. Nachbesserungsbedarf besteht jedoch beim Editieren der Fotos. Diese können nicht mit der Hilfe von Schneidwerkzeug zurechtgestutzt oder verschoben werden.

Ohne Abo sind die Flirtmöglichkeiten begrenzter. Dennoch kann auch die Freemium-Version grundsätzlich zum Kennenlernen genutzt werden. Einen Pluspunkt gibt es für die netten Spielereien und einschlägigen Features. Unter dem Punkt „Begegnungen“ kann der User außerdem einsehen, mit welchen anderen Nutzer er an einem Tag den Weg gekreuzt hat.

Badoo richtet sich somit vorrangig an junge Singles und wird als Flirt-Tool benutzt, um neue Leute aus der Nähe kennenzulernen und spannende Dates zu erleben…

Jetzt Badoo App downloaden