Mrz 10

Google ist sehr mächtig. Google ist in den vergangenen Jahren sehr stark gewachsen und Google hat alles, was ein Internet User braucht. Mehr sogar. Doch woraus besteht Google eigentlich genau? Was macht Google zu Google?

Google hat viele Gesichter: Googlemail kann zum Beispiel deine E-Mails verwalten. Über den Google Chrome Browser kannst du im Internet surfen. Mit Google Buzz kannst du mit deinen Freunden Netzwerken. Über Google Handys (siehe die neuesten Google Handys bei Amazon.de) kannst du sogar Google Mobil genießen. Mit Google Adwords kannst du im Internet Werbung schalten. Und das ist noch längst nicht alles…

Wer da noch den Überblick behalten will muss entweder lange googeln oder surft einmal auf trendsderzukunft.de und ließt sich diesen Artikel durch. Ein kleines Video zu Google gibt euch einen kurzen Überblick über das, woraus Google besteht, was es macht, wohin es will und welche Gefahren das Unternehmen Google mit sich bringt. Clip ab!

Google Übersichtsvideo:

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Jan 06

Am 5. Januar 2010, gegen 19 Uhr deutscher Zeit war es endlich so weit. Das lang ersehnte Google-Handy “Nexus one” wurde in New York vorgestellt. Doch im Gegensatz zur iPhone-Enthüllung, kann die Enthüllung des Nexus one nur als Bestätigung und nicht als völlige Überraschung gewertet werden. Schon Wochen vorher gab es Gerüchte, dass Google mit eigener Hardware ins Handy-Geschäft einsteigen will, die durch verschiedene Aussagen des Google-Chefs Eric Schmidt, er sehe im Mobiltelefonmarkt die größten Wachstumschancen schon fast bestätigt waren.

Google Nexus One
Creative Commons License photo credit: louisvolant

Nun ist es da, das Google-Handy, das als iPhone-Killer und Revolution des Handymarktes gehandelt wurde. Doch was bleibt von den großen Erwartungen? Engadget.com durfte zuerst testen und titelt “Gut, aber kein iPhone-Killer”.
Das Nexus one ist 11,5 Millimeter breit und wiegt um die 130 Gramm. Die 1 GHz Leistung des mit dem neuen Adroid 2.1 laufenden Geräts zeigen sich auf einem 3,7 Zoll großen Touch-Display.
Das neue Betriebssystem und der (für Handys) relativ leistungsstarke Prozessor (Snapdragon, Qualcomm) sorgen dafür, dass auf dem Display bei Berührung die Anwendung, wie etwa das Bild der intigrierten Kamera (5 Megapixel, Autofucus, LED-Blitz) schnell erscheint. Technisch wirklich neu ist vorallem die ausgefeilte Spracherkennung. So soll man E-Mails mit dem Nexus one künftig diktieren statt schreiben können – laut Google mit überzeugenden Ergebnissen. Bisher war Spracherkennung nur als Wiedererkennung aufgesprochener Sätze oder Wörter, z.B. um Anwendungen zu öffnen auf Handys verbreitet.
Weit zurück hinter dem iPhone steht das Nexus one in Design und Bedienbarkeit. So unterstützt es, obwohl das Display dazu fähig wäre kein Multitouch, also keine Steuerung mit zwei Fingern gleichzeitig. Auch an das Design des iPhone kommt das Google-Handy nicht ran, so wirken die vier Tasten unterhalb des Displays, die sich (laut Chip-Test) schwer bedienen lassen eher billig und zerstören den Style der Vorderseite.

Wirklich revolutionär beim neuen Google-Phone ist nicht die Technik, die nebenbei nichtmal von Google selbst sondern von HTC gebaut wird, sondern die Art des Vertriebs. So wird das Nexus one nicht etwa wie das iPhone gleich zu Anfang nur mit Mobilfunk-Vertrag verkauft, sondern kann direkt bei Google ohne Vertrag für 529 US-Dollar bestellt werden. Erst dann sucht sich der Kunde den passenden Mobilfunkvertrag. Diese Vorgehensweise könnte eine Preisschlacht zwischen den Mobilfunkanbietern auslösen – wenn das Nexus one hypet, so wie viele Google-Anwendungen vorher.

Bisher ist das Nexus one nur in den USA, Singapur und Hongkong zu erwerben. Für alle anderen Länder steht auf der Phone-Seite von Google bisher “Sorry, the Nexus One phone is not available in your country”. Im Frühjar diesen Jahres soll das Google-Handy aber auch in Deutschland zu haben sein, dann kann jeder selbst testen.

Nov 27

skifahrenDer Wirtschaft scheint es heuer wieder besser zu gehen, denn die Suchanfragen für Skiurlaub in Österreich haben diesen Winter wieder stark zugenommen. Auch Reisen nach Ischgl wurden öfters gesucht als zuvor. Seit 2005 gab es nicht mehr so viele Suchanfragen zu diesem Thema wie heuer. Eine gute Nachricht zumindest für den Winter-Tourismus. So zeigt es doch, dass die Menschen das Geld wieder lockerer sitzen haben und sich auch mal wieder einen schönen Urlaub im Winter gönnen. Der Schock der Finanzkrise aus letztem Jahr ist also vermutlich zumindest beim Skiurlaub überwunden.

Trend: Skiurlaub in ÖSterreich

Trend: Skiurlaub in ÖSterreich

Interessant ist auch, wo die Deutschen sonst noch so gerne in Skiurlaub fahren. Wenn man auf Google.de den Suchbegriff “Skiurlaub in” eingibt, werden einem folgende Vorschläge angeboten:

  • Skiurlaub in Österreich
  • Skiurlaub in Tschechien
  • Skiurlaub in Deutschland
  • Skiurlaub in Südtirol
  • Skiurlaub in der Schweiz
  • Skiurlaub in Ischgl
  • Skiurlaub in Frankreich
  • Skiurlaub in Polen
  • Skiurlaub in Norwegen
  • Skiurlaub in Bayern

Die Deutschen wollen ihren Winter-Urlaub also lieber im Ausland verbringen als in Deutschland Skifahren zu gehen. Gerade mal Bayern hat es mit Mühe und Not noch in die Liste geschafft. Doch wofür Sie sich auch entscheiden, ich wünsche Ihnen auf jeden Fall viel Spaß beim Skifahren und einen zünftigen Après-Ski!

Nov 16

Du wolltest schon immer einen Job bei Google ergattern hast aber keine Ahnung von Computern? Dann ist dieser Job die Lösung für dich. Bei Google Street-View gibt es nun nämlich auch Radfahrer die auf ihrem Dreirad Kameras herum fahren um von Plätzen Fotos zu machen, die man mit dem Auto sonst nicht erreichen würde. Ein schweisstreibender Job zwar, aber dafür bekommt der Google-Nutzer nun auch Bilder zu Gesicht die ihm sonst verborgen geblieben wären – wie z.B. Stonehenge oder das Legoland in Kalifornien.

Video: Google Streetview auf dem Fahrrad:

Nov 09

Google hat nun eine neue Suchmaschine speziell für Besitzer von Online-Shops vorgestellt. Sie kann als alternative Suchmaschine für die in vielen CMS-Systemen bereits vorinstallierte Standard-Suche verwendet werden und verspricht laut Google eine deutliche Performance-Verbesserung. Mit “Google-Custom-Search” war es schon bisher möglich eine eigene Google-Suche in seine Webseite zu integrieren, die Google-Commerce-Search zielt jedoch ganz spezifisch auf Online-Shops an und hat hier viele Features die man auch von Systemen wie z.B. Amazon her kennt.

Suchergebnisse werden mit Bildern dargestellt, man kann nach Preis und Kategorien sortieren und es werden auf Wunsch relevante Produkte zu einer Suche angezeigt. Dennoch ist auch Google Commerce Search blitzschnell und liefert Ergebnisse innerhalb von Sekunden.

In diesem Video wird die Online-Shop Suchmaschine von Google im Detail erklärt

Okt 14

Momentan werden Suchergebnisse in Suchmaschinen wie Google ja immer um einige Stunden oder Tage zeit-versetzt zu ihrem Erscheinen angezeigt.  So genannte “Real-Time Search Engines” sollen die Suche nun revolutionieren und Suchergebnisse in Echtzeit anzeigen. Einer der Pioniere auf diesem Feld ist der Micro-Blogging Dienst Twitter. Hier gibt es schon seit einiger Zeit eine Suche in Echtzeit über die gesendeten Kurznachrichten. Doch auch andere Real-Time Search Engines drängen zunehmend auf den Markt. Sogar Google hat diesen Trend mittlerweile erkannt und versucht verstärkt in diese Richtung zu forschen. Google Gründer Larry Page im Zitat:

“Twitter has done a great job of real-time search. I think we’ve done a relatively poor job of… things that work on a per-second basis. I’ve been telling our search teams for some time, you need results for every second. They laugh at me. I don’t think they understand this. I think we will do a better job of some of these things now”. (Quelle: Wired, August 2009.)

Die wichtigsten Real-Time Search Engines im Überblick

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Okt 12
Grippe-Trends in Deutschland, vom 9. Oktober 2009

Google Grippe-Trends für Deutschland, vom 9.10.09

Google hat in Deutschland mit 89,7 % aller Suchanfragen (stand 02/08, Quelle) nicht nur fast ein Monopol, Google ist mittlerweile auch auf dem Home-PC angekommen. Mit Programmen wie Google Desktop, Chrome, Google Earth oder Picasa ist Google auf fast jedem PC vertreten, ganz zu schweigen von den vielen, vielen Online-Diensten.
Dass Google dabei nicht ganz uneigennützig handelt und fleißig Daten sammelt ist, dank einiger Aufmerksamkeit in den Medien wohl auch kein Geheimnis mehr. Doch wie viel weiß Google wirklich?

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Sep 07

Wie würde das wohl aussehen, wenn Webseiten Personen wären. Diese Frage hat sich der User “elontirien” auch gestellt und bei Deviantart eine passende Karikatur dazu hochgeladen:

weibseiten-als-personen

Zur Auswahl stehen Twitter, Facebook, Myspace, Wikipedia, Deviantart, Youtube und Google.

Passend dazu auch die Statistik wie Twitter aussehen würde, wenn es nur aus 100 Personen bestehen würde.

Aug 25

Wie wäre es wohl wenn “Google” dein neuer WG Mitbewohner wäre? Dieses Video versucht die Frage anschaulich zu klären. Google filmt zwar alles im Zimmer, macht sich Notizen über alles und jeden und weiss mehr über einen selbst und seine Freunde als einem Lieb ist – andererseits ist Google natürlich auch sehr hilfreich – z.B. wenn es darum geht ein cooles Restaurant in der Nähe zu finden.

Eine lustige Geschichte – und dennoch gar nicht soo abwegig und unterschiedlich zum “echten” Google. Überlegen Sie sich also gut, wen Sie als nächstes in Ihre WG einladen.

Video: Google ist dein neuer WG Mitbewohner:

Video: Google ist dein neuer WG Mitbewohner – Teil 2: Featuring Double-Click
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Aug 21

Auch wenn es schwer zu entscheiden ist, wer unter den unzähligen Kandidaten einen Platz in der Top 10 verdient hat, ist hier eine subjektive Auswahl der besten Internet Memes – zu Deutsch auch Internet-Phänomene – von 1980 bis heute.

Platz 10: Diet-Cola und Mentos

Eine explosive Mischung: Diet-Cola und Mentos.

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