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Tatoos, die mit Körperöffnungen oder Bauchnabeln spielen, sind nicht untypisch.
Aber das hier ist… *%&§$
Es gibt viele Wege, Aufmerksamkeit zu erregen. Ob mit einer Witzigen Frisur, einem Ballon-Panzer oder dezent mit innovativen Visitenkarten – die Vielzahl ist groß. Doch manch einer will mehr. Viel mehr. Oft leider idiotisch mehr. Dabei ist doch weniger oft mehr. Weniger Hirn – mehr für diesen Beitrag…
Tatoos prägten schon immer in der Geschichte der Menschheit den einen Captain Hook oder den anderen Seefahrer. Doch erst bei dieser Auflistung wird das Maß an beschränkter Intelligenz einiger Menschen klar. Scheint hier der “Trend” in Richtung “je auffälliger, desto besser” zu gehen:
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In der allgemeinen Erklärung der Menschenrechte heist es in Artikel 13 Punkt 1:
Jeder hat das Recht, sich innerhalb eines Staates frei zu bewegen und seinen Aufenthaltsort frei zu wählen.
Von diesem Recht macht der Künstler Christoph Faulhaber als “Mister Security” gezielt gebrauch. Dass er mit seiner Kunstaktion auf eine Terrorliste des US-amerikanischen FBI geraten würde, hatte er aber nicht gedacht.
Ursprünglich wollte der 36-Jährige mit seinem Projekt “Mister Security” untersuchen, wie öffentlich der öffentliche Raum noch ist und wie weit der Überwachungsstaat schon fortgeschritten ist. In der Rolle eines Mitarbeiters einer fiktiven Sicherheitsfirma wachte er vor Konsulaten und Botschaften der USA in Europa. Auch vor der Baustelle zum neuen BND-Hauptsitzes in Berlin (Bundes Nachrichtendienst) stellte er sich auf eine Leiter und blickte über den Zaun – was den Geheimdienst-Leuten eigentlich gar nicht in den Kram passte und sofort Alarm auslöste, wie dieser 3sat Beitrag augenscheinlich beweist.
Mister Security – Alarm im Überwachungsstaat
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Wo findet man denn heute noch besondere Geschenke für Weihnachten in einem Supermarkt? Sie haben Recht, es ist kaum noch möglich! Kunst hingegen überdauert kurzfristige Modetrends und ist ein Geschenk mit einer ganz persönlichen Note. Speziell für Weihnachten liegt Kunst schenken wieder ganz stark im Trend. Wenn Menschen schon alles haben und sie von Technik umrundet sind, dann ist ein Kunstobjekt oder ein Geschenk in edlem Design der Ruhepol in jeder Wohnung.
Kunst zu schenken schafft demnach einen lang anhaltenden positiven Effekt bei der beschenkten Person und man wird sich sicher noch lange und gerne an Sie und Ihr Kunst-Geschenk zurück erinnern!
Die Firma “ars mundi” hat hierbei eine außergewöhnliche Sammlung besonderer Weihnachtsgeschenke aus der Welt der Kunst zusammengetragen.
Mit dabei sind Kunstwerke bekannter Künstler wie z.B. das
Schneckenobjekt von Friedensreich Hundertwasser:

Es gibt aber auch kleinere (und günstigere) Kunstobjekte zum kaufen die ideal als Weihnachtsgeschenk geeignet sind, wie z.B. ein
Seidenschal von Gustav Klimt “Der Kuss”

Wenn nun auch Sie Kunst zu Weihnachten schenken wollen, dann besuchen Sie doch den Online-Shop von ars mundi, Die Welt der Kunst, und suchen Sie sich ein besonderes Kunst-Geschenk für Ihre Liebsten (oder sich selbst) aus!
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Der canadische Designer Yana Kilmava entwicklete das Konzept für eine digitale Farbpallette der Zukunft. Virtual Painting heißt das Zauberwort. Das Mausklicken und umständliche Farbeinstellungen werden in Zukunft überflüssig werden. Virtual Painting bringt Kunst zu seinen Ursprüngen zurück und erweitert sogar die Möglichkeiten um ein vielfaches.
Ich bin sehr gespannt, zu welchem Endprodukt sich dieses Konzept weiterentwickelt und welcher Technologygigant, vielleicht Adobe, Microsoft, oder Apple sich die Rechte unter den Nagel reißen wird. Wenn die digitale Farbpallette der Zukunft auf den Markt kommen sollte, wird sie meinen Einschätzungen zur Folge dem Verbraucher auch weit mehr geben, als die aktuellen Bilder von Virtuo erahnen lassen.






