Aktuell befassen sich französische Software Entwickler mit einer besonderen Aufgabe. Sie entwickeln eine Software die Werbeanzeigen selbstständig gestalten kann. Nach Eingabe einiger Rahmendaten wie Zielgruppe, zu erreichende Ziele, Produktkategorie und einer kurzen Produktbeschreibung, soll das Programm selbstständig Anzeigenkampagnen erstellen können. In Kooperation mit den in Japan entwickelten Werbeplakaten der Zukunft wäre dies eine Möglichkeit, preiswerte Massenwerbung zu erstellen. Eigentlich kaum vorstellbar das eine Softwarekreative Arbeit übernehmen kann. Die Software heißt Creative Artificial Intelligence (CAI). Dieses Programm, welches selbstständig die Kreativarbeit übernehmen soll, wurde von der Pariser Agentur BETC Euro RSCG entwickelt. Das Unternehmen hat sich bereits in der Vergangenheit mehrfach durch innovative Ideen im Bereich Werbung ausgezeichnet. Bereits nach wenigen Sekunden soll die Software drei unterschiedliche Werbe-Sujets erstellen. Diese sollen zwar einfach, aber doch praxistauglich sein und alle Vorgaben beinhalten. Vielleicht lassen sich durch Anpassung der Software auch bald Grundthemen für den boomenden Markt der Browsergames Entwickeln.
Das Unternehmen Google beabsichtigt seine Werbung über die Android Plattformen zu verstärken. Zunächst einmal wolle man nicht die bereits vorhandenen Userdaten nutzen, um die Werbung an die Nutzer anzupassen. Allerdings wolle man versuchen über die Android Plattformen verstärkt Werbung zu generieren. Damit möchte man die wachsende Zahl der Android Nutzer ausnutzen, um seine Werbung auch verstärkt auf diesem Medium zu platzieren. Omar Hamoi als Googles Vize Präsident für den Bereich Handy Anzeigen teilte mit, dass man sich in den zwei Monaten, die man sich bereits ausführlicher mit diesem Thema beschäftigt habe, sei man damit befasst gewesen, die Infrastruktur für dieses Medium weiter auszubauen und die Erprobung neuer Anzeigen zu betreiben. Weitere Informationen zu seinen Ideen für diesen Markt wolle er noch nicht äußern. …weiterlesen »
Die aktiven Werbeplakate, die derzeit in Tokyo an 27 Standorten in einer Testphase laufen, können mittels einer Kamera erkennen, wer das Plakat gerade betrachtet. Das Digital Signage Promotion Project wurde von einem Konsortium von 11 Bahngesellschaften gestartet. Während des einjährigen Pilotprojekts werden an 27 U-Bahn- oder Pendlerbahnhöfen rund um Tokyo, die trendigen digitalen Werbeplakate angebracht. Der Clou bei diesen Digitalen Werbeplakaten ist folgender. Mittels einer eingebauten Kamera wird ausgewertet, ob ein Betrachter männlich oder weiblich ist. Weiterhin kann die Software die die Bilder der Kamera auswertet feststellen, zu welcher Altersgruppe der Betrachter gehört. Durch diese Vorgehensweise kann der auf dem digitalen Plakat wiedergegebene Inhalt, an den Betrachter angepasst werden. Spielzeug für Kinder, Mobilfunktechnik für Jugendliche, Parfum für Damen, der neue Computer für den Mann. Je genauer die Daten erfasst werden, könnte für Betrachter die eine Kamera bei sich tragen, sogar ein Betrieb für die Bildentwicklung eingeblendet werden. …weiterlesen »
Nachdem Graf Dracula für die heutige Generation etwas verstaubt war schafften es neue Filme à la Twilightund Serien wieThe Vampire Diaries, den Jugendlichen von Heute Vampire wieder schmackhaft zu machen. Diese “Lust auf Blut” bewirbt der US-Sender HBO mit einem besonders makaberen Poster. “Nothing like a good cup of Joe” ist auf dem Poster zu lesen und darunter das Bild einer Kaffeemaschine mit frisch “gebrühtem” Menschenblut. In der Werbung ist offensichtlich alles erlaubt. Wem’s gefällt…
Vampir Poster von HBO
Was mich noch interessieren würde ist – Spielt für Vampire die Blutgruppe eigentlich auch eine Rolle, oder ist der Blutgruppen-Rassismus ein rein japanisches Phänomen?
Der Technikgadget Hersteller Sanyo Fisher hat in Zusammenarbeit mit den erfolgreichsten You Tube Stars eine neue Virale Werbekampagne an den Start gebracht.
Die You Tube Top Kreativen hatten, jeder für sich, den Auftrag Virale Videos zu drehen, die die Vörzüge der neuen Sanyo HD Kamera aufzeigen sollten. Außerdem sollte klargemacht werden, dass das erstellte Video mit der Kamera gedreht wurde. Und was wäre denn schon ein solcher Aufruf ohne den gewissen Reiz: Selbstvertändlich gab es für jeden angenommenen Clip eine neue Sanyo Kamera gratis. …weiterlesen »
Burger essen. Mit Stil und vor allem Sex. Hardee´s neuer Burger plus eine verführerische Weltenbummlerin mit Geschmack. Einfach Sexy, doch in Mengen total ungesund.
Google Voice ist der neueste Geniestreich von Google und soll das telefonieren und kommunizieren deutlich vereinfachen und günstiger mache. Das ist einerseits natürlich praktisch für die Nutzer ist, andererseits gibt es aber auch in Sachen Privatsphäre ziemliche Bedenken.
Zuerst zu den positiven Eigenschaften von Google Voice:
Mit Google Voice ist es möglich eine Telefonnummer für alle möglichen Endgeräte zu verwenden. Also Handy, Festnetz oder VOIP-Telefonie. Sogar der Wechsel eines Endgerätes während des Gesprächs soll möglich sein.
Wenn Sie möchten klingeln auch alle von Ihnen angegebenen Endgeräte bei einem Anruf über die Google Voice Telefonnummer gleichzeitig.
Wenn Sie mal einen Anruf verpassen brauchen Sie jetzt nicht mehr die Mailbox anzurufen. Google erstellt automatisch einen Transcript des Telefonanrufes und zeichnet die Anrufe als Text auf. Sie können dann sogar per SMS direkt dem Anrufer antworten
Auch Auslandsgespräche sollen mit Google Voice deutlich günstiger werden als über Festnetz oder Handy.
Hier wird der Google Voice Voicemail Service genauer erklärt:
Das Sex Sells wissen wir schon seit langem, doch die angedeutete Erotik reicht in unserer abgebrühten Werbelandschaft schon lange nicht mehr aus um die Blicke potentieller Kunden auf sich zu lenken. “Nudevertising” geht nun einen Schritt weiter und verknüpft in ihrer Werbung explizit nackte Männer- und Frauenkörper mit Markennamen und Produkten. In der Werbung ist eben alles erlaubt was Aufmerksamkeit und Sales bringt!
Digitale Poster sind in den Großstädten ein heißer Trend da Bildschirme und Displays immer günstiger werden: Hier in Deutschland sind Interscreens immer mehr im Kommen. Digitale Poster Videobildschirme und die Interaktive Werbungdie daraus folgt führen den User meist auf genialste Art und Weise in eine Interaktive Welt. Zum Beispiel: Wo möchten Sie hinfliegen?
In München, Berlin,Paris, London Kiew… sind die Interaktiven Bildschirme an vereinzelten Bushaltestellen, im Subway und vor gut sortierten Läden auffindbar. Die Palette der Interaktion ist sehr weitreichend. Graffiti Tafeln, Produktkataloge,Videos, Games … gehüllt in gut getarnte Werbung lassen Plakatwände und Säulen alt aussehen und machen den Alltag noch viel bunter als er bisher schon ist.