Tesla sorgte im letzten Jahr mit der Ankündigung von Solar-Dachziegeln für viel Aufsehen. Die Ziegel unterscheiden sich optisch nicht wesentlich von normalen Dachziegeln, enthalten aber moderne Solartechnik, die Strom produziert. Die Solarschindeln von Tesla sind hervorragend geeignet, um beim Bau eines neuen Hauses die Versorgung mit Solarstrom auf unauffällige Art und Weise zu ermöglichen. Wer jedoch schon ein Haus besitzt, der müsste sein komplettes Dach neu decken, um die Solarschindeln nutzen zu können. Um eine Alternative anzubieten, hat Tesla nun normale Solarpanels ins Programm genommen, die dezent auf Hausdächer montiert werden können.


Bild: Tesla

Tesla bietet eine Alternative zu den Solar-Ziegeln

Teslas neue Solarpanels sind so entworfen, dass sie sich problemlos in ein System mit Teslas Powerwall integrieren lassen und gleichzeitig auf dem Hausdach möglichst unauffällig wirken. Um dies zu ermöglichen, verwendet Tesla nicht sichtbare Aufhängungen und hat die Vorderkante der Panels mit einer Art Schürze verkleidet, sodass sie beim Blick schräg von unten schwerer zu erkennen sind. Die Energie, die die Panels erzeugen, wird in einer Tesla Powerwall gespeichert, sodass sie auch dann zur Verfügung steht, wenn die Sonne nicht scheint.

Die Panels werden laut Electrek von Panasonic in Teslas neuer Gigafactory in Buffalo, New York hergestellt. Eine entsprechende Vereinbarung erreichten die beiden Unternehmen bereits im Oktober 2016.


Wann die neuen Panels verfügbar sind, ist offiziell noch nicht bekannt. Die Produktion soll aber bereits in diesem Sommer beginnen. Preisanfragen über die Tesla-Webseite sind auch bereits möglich.

Tesla positioniert sich damit weiter als ein Unternehmen, das Gesamtlösungen im Bereich Solarenergie anbietet, die perfekt ineinandergreifen und natürlich auch geeignet sind, die Autos des Unternehmens direkt in der Garage der Besitzer mit sauberer Sonnenenergie zu laden.

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