TouchTools Carnegie Mellon University
Innovative Gestensteuerung namens „TouchTools“ der Carnegie Mellon University USA

An der Carnegie Mellon University in Pittsburgh USA forschen Wissenschaftler an der nächsten Generation von Gestensteuerung. In den letzten Monaten haben sich die Forscher auf eine innovative Gestensteuerung mit dem Namen „TouchTools“ fokussiert. Dabei herausgekommen ist die Idee und ein Prototyp um physikalische Objekte in die digitale Landschaft zu integrieren. Mit den TouchTools ist es nun möglich die Gesten zu verwenden, die wir in Verbindung mit echten physikalischen Objekten setzen. Eine spannende Entwicklung und dieser Artikel zeigt euch, worum es sich bei den „TouchTools“ genau handelt.


TouchTools – Innovative Gestensteuerung der Carnegie Mellon University

Nehmen wir an wir wollen ein Foto mit dem iPad oder einem anderen Tablet Computer schiessen. Bislang haben wir auf einen digitalen Knopf auf dem Display oder einen physikalischen Button am Gerät selbst gedrückt. Wollen wir Photoshop nutzen und einen Pinsel benutzen um eine Fläche zu bemalen wählen wir für gewöhnlich den Mauszeiger oder unseren Finger, doch diese Art und Weise den Computer zu benutzen hat eigentlich rein gar nichts mit der Nutzung der oben genannten Objekten im echten Leben zu tun. Genau diese Challenge gilt es in Zukunft zu meistern. Wir Menschen interagieren mit Computern völlig anders als wenn wir in unserem echten Leben mit Objekten interagieren. Bislang haben wir uns den Computern angepasst, doch die Interaktion von Morgen geht in die Richtung, dass sich der Computer dem Menschen anpasst. Genau diese Entwicklung greifen viele Forscher und Unternehmen in den letzten Monaten und Jahren auf, darunter auch die Carnegie Mellon University mit den sogenannten „TouchTools„.

Die Idee hinter TouchTools eine Gestensteuerung zu erschaffen, die auf der Nutzungsweise von echten Objekten basiert. Man nehme zum Beispiel das Fotokamera-Beispiel von oben. Anstelle eines Knopfes soll der Nutzer mit den Händen das Halten einer Fotokamera imitieren und dann in der Luft den imaginären Auslöser druecken. Der Computer erkennt was der Nutzer mit der Geste machen wollte und schiesst im Anschluss das Foto. Mit dem Pinselbeispiel verhält es sich ähnlich. Der Nutzer möchte einen Pinsel nutzen, so soll er doch die Hand und Gesten so ausrichten als würde er einen echten Pinsel in der Hand halten. Der Computer erkennt auch diese Geeste und wählt die Pinselfunktion. Die Carnegie Mellon University ist nur ein Ort in dieser Welt wo innovative Computer-Mensch bzw. Mensch-Computer Schnittstellen entstehen. Schaut euch doch einfach in unserem Blog um, wir hatten schon viele innovative Beispiele besprochen.


Das Video zu den innovativen „TouchTools

Quelle: Engadget

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