Die Casa em Movimento ist ein Konzept der Universität Porto, die den Gedanken von sich drehenden Häusern in das neue Jahrhundert bringt. Bereits im vergangenen Jahrhundert wurden viele Konzepte vorgestellt, in denen verstellbare Häuser eine Rolle spielten. Zumeist ging es in den Konzepten darum, die Häuser der Sonne folgen zu lassen, um den Energieverbrauch senken zu können.


Casa em Movimento - verstellbares Haus der Zukunft
Casa em Movimento – verstellbares Haus der Zukunft

Natürlich geht es bei der Casa em Movimento in Portugal auch darum, den Energieverbrauch zu senken. Dies allerdings ist nicht der einzige Grund, warum man das Haus in dem Konzept der Sonne folgen lassen will.


Video zur Casa em Movimento

Neues Konzept verspricht viel Potenzial

Angekommen im 21. Jahrhundert will man mit dem Konzept ein Haus erschaffen, das mit seinen Bewohnern mitwachsen kann. Zudem will man dadurch, dass das Haus der Sonne ihrem Ost-West Weg folgen kann erreichen, das man die Energie Generierung mittels Solar Panels optimiert wird. Schafften es die Konzepte des vorigen Jahrhunderts kaum über die Konzept Erstellung hinaus, scheint es, das das Konzept der Universität Porto den Schritt zu einem kommerziellen Produkt schaffen könnte. Die Casa em Movimento verfügt nicht nur über eine Reihe von Solarzellen, die dem Generieren alternativer Energie dienen. Zudem hat man Materialien wie Kork und Holz verwendet, um dem Haus Stabilität und Langlebigkeit zu verleihen. Die verwendeten Materialien tragen auch zur Energieeinsparung und einem angenehmen Raumklima bei.

Verschiedene Aspekte helfen Energie einsparen

Weitere Vorteile der verstellbaren Häuser sind die, dass sie durch die Ausrichtung gen Sonne eine optimierte Raumbeleuchtung erreichen und zudem die Hitze in den der Sonne abgewandten Räumen reduzieren können. Auch dieses sorgt für einen geringeren Energieverbrauch in der Casa em Movimento. Weitere Informationen zu diesem Konzept finden sich auf der Webseite zu diesem Projekt.

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4 Kommentare

  1. Bernd M.

    23. September 2012 at 21:11

    Oh je, Zukunftsideen mit veralteter Technik?! Obwohl selbst CERN mittlerweile die kalte Fusion bestätigt verweilen so manche Visionäre immer noch bei der veralteten Solartechnik.

    In naher Zukunft wird jeder zum Selbstversorger mit einem kühlschrankgroßen Fusionsreaktor. Da stellt sich nicht mehr die frage der Energieeffizients, da stellt sich die Frage der Wohnqualität!

  2. GeilesFlittchen

    24. September 2012 at 16:47

    Nur weil etwas bestätigt wird heißt es noch lange nicht das es in naher zukunft machbar ist. CERN betreibt lediglich Grundlagenforschung. Ob die Kernfusion in Zukunft von der Menschheit kontrolliert beherrschbar ist wird sich bald im ITER Projekt zeigen. Sollte das kein Erfolg werden wirds sicherlich erstmal schwer werden Millardenschwere investoren zu finden, denn die Staaten werden da sicherlich erstmal nichtmehr weiter bauen bis nicht neue Erkenntnisse da sind.
    Wir können also eigtl nur alle auf den Erfolg von ITER hoffen.
    Und kühlenschrankgroß……damit wird es in den nächsten 20 Jahren sicherlich nichts, und selbst bei nochmal 100Jahren draufgerechnet bin ich da skeptisch.
    Man darf eben nicht nur auf ein Pferd setzen, es ist absolut richtig und gut Solartechnik weiterzuentwickeln.
    Evtl zeigen sich daraus noch andere noch ungeahnte Anwendungsbereiche.

  3. CybernoxXx

    24. September 2012 at 21:59

    Wo bitte gibt es denn eine Wissenschaftlich bestätigte Technik zur kalten Fusion?

  4. Achmed Khammas

    27. September 2012 at 01:08

    Oh, da gibt es noch ein paar ganz andere Kaliber – die DREHHÄUSER:
    http://www.buch-der-synergie.de/c_neu_html/c_04_27_sonne_sonnenhaeuser_1.htm#Drehhaeuser

    Und apropos ‚Kalte Fusion‘:

    Selbst wenn morgen früh mit der Produktion der Herstellungslinien begonnen wird, um z.B. Rossis 10 kW E-Cat System zu fabrizieren, wird es global gesehen Jahrzehnte dauern, bis diese in einer signifikanten Menge Strom bereitstellen.

    Zumindest bis dahin sind Solarhäuser u.ä. noch äußerst sinnvoll…

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