Ein niedriger Verbrauch hat bei einem Auto gleich zwei Vorteile: Es schont den Geldbeutel des Fahrers und es verringert die Belastung für die Umwelt. Teils aus eigener Einsicht, teils auf Druck der Europäischen Kommission haben die weltweit operierenden Autobauer daher in den vergangenen Jahren immer effizientere Motoren und Modelle entwickelt. Der deutsche Premium-Hersteller Audi möchte nun die Sparsamkeit seines Audi A6 mit einem Weltrekordversuch beweisen: Der Wagen soll mit einer Tankfüllung von 73 Litern Diesel mehr als 1600 Kilometer zurücklegen und dabei mindestens zehn europäische Länder besuchen.


audi mittelkonsole bedienelemente

Ein Journalist und eine Rennfahrerin sitzen am Steuer

Die Strecke wurde dabei in Zusammenarbeit mit dem „Royal Automobile Club“ erarbeitet und vermeidet – wann immer möglich – spritfressende Stellen wie etwa Ampelanlagen oder hügelige Landschaften. Gefahren wird der Wagen abwechselnd durch den niederländischen Journalisten Andrew Frankel und die Rennfahrerin Rebecca Jackson. Um den Lauf des Motors nicht unnötig zu unterbrechen, sollen die beiden während ihrer Rekordfahrt so wenig Pausen wie möglich einlegen. Gestartet ist der Audi A6 bereits heute Morgen im niederländischen Maastricht. Außerdem stehen noch Belgien, Luxemburg, Frankreich, Schweiz, Lichtenstein, Deutschland, Österreich und Italien auf der Liste der zu befahrenden Länder. Abschließend sollen dann auf dem Balkan noch so viele Länder wie möglich mitgenommen werden, bevor der Tank endgültig leer ist.


Fahrt kann auf eigener Webseite verfolgt werden

„Wir sind zuversichtlich, dass die Kombination von zwei guten Fahrern, einem sehr spritsparenden Audi A6 Ultra und einer Route, die so viele Länder wie möglich in der sparsamsten Art und Weise besucht, zu einem Rekord führen wird, der nur hart zu knacken ist und mindestens zehn Länder umfasst – hoffentlich sogar mehr“, kommentiert Simon Williams vom „Royal Automobile Club“ den Rekordversuch. Die Fahrt kann auf einer eigens eingerichteten Webseite verfolgt werden. Zudem Twittern Frankel und Jackson, sofern sie nicht gerade am Steuer sitzen.

Via: Yahoo

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