Huggies, ein Windelhersteller aus Brasilien, hat sich etwas ganz besonderes einfallen lassen. Das Unternehmen stellt ein Setup zur Verfügung um werdenden Müttern Ultraschallbilder als 3D-Drucke greifbar zu machen. Für die Eltern ist es das Größte überhaupt die Ultraschallbilder der noch im Bauch befindlichen Babys zu betrachten und genauestens zu studieren. Die zarten Linien des Gesichts des Nachwuchses jedoch anfassen zu können, hebt das Ganze auf eine neue Ebene.


Ultraschallbild 3D Druck
Ultraschallbild als 3D-Druck

Ultraschall-Ausdruck in 3D

So richtig eindrucksvoll wird das Ganze dann, wenn eine blinde Mutter das Ultraschallbild des ungeborenen Babys ertastet. Schließlich wird einem das Gefühl, das erste Ultraschallbild betrachten zu können, als blinder Mensch gänzlich genommen. Die moderne 3D-Druck Technologie eröffnet jedoch neue Möglichkeiten. In einem ziemlich emotionalen Videoclip wird die Reaktion einer jungen blinden Mutter auf den 3D-Ausdruck des Ungeborenen festgehalten. Überglücklich tastet die Frau das Baby-Köpfchen ab, entdeckt dabei die Nase, die Ohren, Lippen, Augen und das Kinn. Als Vorlage des Drucks fungierte der 3D-Ultraschall-Scan.

Durch den 3D-Druck kann die blinde Mutter ihr Baby „sehen“ und auf eine neue Art spüren. Huggies taufte den eindrucksvollen Videoclip „Meeting Murilo“, der eine berührende wahre Geschichte beherbergt. Mit diesem Video wollen wir euch behutsam in den Freitag-Feierabend schicken.


Meeting Murilo

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